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Agent 003 reitet auf Zebra

Jahreskonzert2018Beim Jahresabschlusskonzert der Musikschule Moosbach wird die ganze Bandbreite der Einrichtung deutlich. Mit klassischen, poppigen und volkstümlichen Stücken begeistern die Akteure im Rathaussaal das Publikum.

Moosbach. (gi) Den Auftakt machte der Chor der Grundschule unter Leitung von Musikschul-Chef Wolfgang Ziegler mit den zwei besinnlichen Liedern „Die Giraffe und das Zebra“ sowie „Jeder ist nicht gleich, ob Mensch oder Tier“. Anna Uhlschmied (Geige) und Luzia Stefinger (Klavier) gefielen mit einer Prelude von Charpentier.

Ludwig Kraus glänzte am Klavier mit „Clair de Lune“ von C. Debussy. Das Streichensemble unter Leitung von Friedemann Kloos erfreute die Gäste mit Menuett und Trio von L. Boccherini. Auch Viktoria Stefinger und Sarah Kölbl (Violine und Klavier) hatten das Scherzo/Allegro von A. Diabelli bestens einstudiert. Weiter ging es mit Selina Ach (Konzertflöte) sowie Ziegler (Klavier) und „Just a Minute“. Luzia und Hanna Stefinger zeigten dann, wie am Klavier ein Walzer von G. Galluzzi vierhändig gespielt wird.

Freudige Klarinetten
„Trarira, der Sommer ist da“, spielten dann Eliane Tretter und ihre Lehrerin Daniela Ermer freudig mit ihren Klarinetten. Und nochmals zeigten Luzia und Hanna Stefinger ihre außergewöhnliche Begabung am Klavier mit Liedern von Vivaldi (Der Frühling) und Mozart (DerVogelfänger).

Das Konzertflöten-Ensemble leitete mit „Preacher Man“ in den poppigen Teil über. Da hatte Thomas Schweigl mit seiner Trompete, begleitet durch Ziegler (Klavier) und einem Schlagzeuger, mit den Ohrwürmern „Oldies but Goodies“, „Am Sonntag will mein Süßer“ und „Nachtigall sing“ eine gute Liedauswahl getroffen. Carolin Busch (Klarinette), Daniela Ermer (Klarinette) und Ziegler (Klavier) begeisterten mit dem „Manhattan Rag“. Sechshändig spielten dann Julian Stefinger, Paula Schießl und Leonie Reil am Piano den „Agent 003“ und einem flotten Boogie. Die Klarinettengruppe sorgte mit „A happy day“ und „Strawberry Fair“ für beste Stimmung. Christina Feil und Wolfgang Ziegler spielten anschließend mit ihren Harmonikas die „Grazzy Harmonika“. Carolin Busch brachte die Gäste mit ihrem Saxofon in „Nights in white Satin“ in Begleitung von Ziegler (Klavier) und Andreas Schmied (Schlagzeug) in Stimmung. Von Lilly Bergler war „When we were young“ zu hören.

Jahreskonzert2018 2Böhmisch und Swing
Die Schlagzeuggruppe „The Jumper“ wurde beim „Jump“ sehr lautstark. „Go West“ hieß es beim Flötenensemble, das aus fünf Mädchen bestand. Vier Klarinetten erfreuten die Zuhörer mit einem Swing. Böhmische Musik erklang bei der Akkordeongruppe mit „Wenn es Nacht wird an der Eger“, aber auch die Freunde der Tiroler Weisen kamen nicht zu kurz mit „Wenn der liebe Gott ein Tiroler wäre“.

Die Steirischen und die Stubenmusi spielten „Wenn die Heide blüht“, den „Zillertaler Harfenländler“ und die „Münztaler Polka. Sofort stieg die Stimmung im Saal. „Perfect“ von Ed Sheeran“ sang Franziska Völkl und ihre Freude über den gelungenen Auftritt war groß. Den Abschluss des unterhaltsamen Konzerts machte „Tim Dirscherl and Band“ mit einem Blues. Großer Beifall belohnte die fleißigen Musiker. Für Bewirtung der Gäste sorgte der Förderverein mit seinen Helfern.


kirchenkonzertmoosbach2018
Die Klarinettengruppe präsentierte sich mit „Farewell to the Forest“ von F. Mendelsohn Bartholdy mit ihrer Lehrerin Daniela Ermer. Bild: gi

Musikalische Glanzlichter setzen die Solisten und Ensembles der Musikschule Moosbach beim Konzert in St. Peter und Paul. Die Zuhörer geben sich spendabel.

Moosbach. (gi) Die Spenden der Besucher stellte die Musikschule dem Pfarramt für das Millionenprojekt Renovierung der Pfarrkirche zur Verfügung. Musikschulleiteer Wolfgang Ziegler empfahl den Zuhörern, sich eine Stunde zurückzulehnen und die klassische Musik auf sich wirken zu lassen.

Tobias Schulz machte den Anfang auf seiner Trompete mit der „Brillanten Fantasie“ von Arban. Schulz spielt schon von Kindheit an Trompete in der Musikschule. An diesem Abend hatte er aber wenig Zeit, denn er musste zur Abiturfeier nach Weiden. „Lieber Tobias, mache deinen Weg als Jurastudent weiter, die Musikschule dankt dir für deine vielen Einsätze“, freute sich Zieger. Er bat den Abiturienten, weiterhin der Musikschule zur Seite zu stehen.

Es folgte Sophia Simon, die mit der Geige das „Ave Maria“ von Bach/Gounod präsentierte. Die Klarinettengruppe servierte „Farewell to the Forest“ von Mendelsohn Bartholdy. Volksmusikklänge brachte die Stubenmusi mit dem staden Lied „In der Kirchbank“ zu Gehör. Die Musikschule Moosbach hat sogar das Orgelspiel in ihrem Unterrichtsrepertoire. Zum Üben stehen die Kirchenorgel sowie ein eigenes Instrument in der Musikschule bereit. Den guten Ausbildungsstand bewiesen Jenny Hofmeister mit dem Präludium in BDur von J.S. Bach, Karin Deisinger mit der Toccata C-Dur von J. Pachelbel und Lisa-Marie Franz mit der Prelude im Classic Style von Gordon Young.

Die Querflötengruppe erhielt für zwei Gospels großen Applaus. Ein schwieriges Stück hatte Ludwig Kraus am Klavier mit der Nocturne in Es-Dur von F. Chopin einstudiert. Den großen Beifall hatte er sich wahrlich verdient. Eine starke gesangliche Leistung bot Elene Eger in Begleitung von Wolfgang Ziegler (Klavier) mit dem „Halleluja“ von Shrek. Carolin Busch und Daniela Ermer gefielen auf ihrem Saxofon mit einer ruhigen Ballade von John Miles.

Einen großen Auftritt hatte auch das Streichensemble mit dem „Menuett und Trio“ von L. Boccherini. Thomas Schweigl hat seine Trompete voll im Griff. Das bewies er in Klavierbegleitung von Ziegler mit einem Minuet von J. Hook. Claudia und Katharina Schmid (Mutter und Tochter) präsentierten sich zum Schluss des Kirchenkonzertes als bestens eingespieltes Querflöten-Team bei der Triosonate von J.B. de Boismortier. Die Musikschüler standen unter der Leitung von Klara Bäumler (verantwortlich für Klavier und Orgel), Friedemann Kloos (Geige), Daniela Ermer (Saxofon und Klarinetten), Sieglinde Ziegler (Gitarre und Querflöte).

Schulleiter Ziegler lobte alle Akteure für ihre Beiträge, die den hervorragenden Ausbildungsstand unter Beweis stellten. Dank sagte er auch den Eltern, die ihre Kinder der Einrichtung anvertrauen.

klavierbaeumlerklos2018

Die Schüler der Klavierklasse von Klara Bäumler und Violinklasse Friedemann Kloos präsentieren beim Vorspielabend der Musikschule Moosbach im Rathaussaal ein sehr ansprechendes Programm. Bild: gi

Einige Schüler der Musikschule Moosbach zeigen bei einem Vorspielabend ihr Können. Der Kampf gegen das Lampenfieber ist den jungen Musikern nicht anzusehen.

Moosbach. (gi) Ihr Können zeigten die Schüler der gemeindlichen Musikschule bei einem Vorspielabend im Rathaussaal.Klavierlehrerin Klara Bäumler und der Musiklehrer für Violine, Friedemann Kloos, hatten ein ansprechendes Programm zusammengestellt. Stellvertretende Musikschulleiterin Bäumler dankte den jungen Musikern für ihren Fleiß. Sie machte ihnen Mut. Ein besonderes Lob fand sie auch für Friedemann Kloos. Sinn solcher Vorspielabende sei, dass Schüler ihr Können beweisen und dabei auch Lampenfieber abbauen.

Die zahlreichen Gäste brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen, denn was die kleinen Künstler boten, war enorm. Einen gelungenen Auftakt machte Luzia Stefinger (Klavier) mit dem „Allegro“ von Wilhelm Friedemann Bach. Gemeinsam mit ihrer Schwester Katharina Stefinger spielte Luzia anschließend am Klavier „Alla Turca“ von Anton Diabelli. Beim kleinen Xaver Stefinger hieß es anschließend auf dem Klavier „Schlaf, Kindlein schlaf“. Fortschritte waren auch bei der Nachwuchsspielerin am Klavier Hannah Würth, die schon einige Jahre dabei ist, bei einer Polonaise von Leopold Mozart zu erkennen. Auch Julia Eger hatte den „Cha Cha Cha“ von Anne Terzibaschitsch gut einstudiert.

Beim nächsten Stück spielten Hanna Stefinger (Klavier) und Luzia Stefinger (Violine) den Frühling aus „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi. An die „Geisterstunde“ erinnerte Marlis Piehler am Klavier mit dieser Komposition von Anne Terzibaschitsch. Paula Schießl konnte mit der Klavierkomposition „Zerflossene Melodie“ von Aniko Drabon gut gefallen. Ebenso Julian Stefinger (Klavier) mit der Arabeske von Cornelius Gurlitt. Keine Probleme hatte Victoria Stefinger mit dem Präludium am Klavier von Richard Krentzlin. Sarah Kölbl (Klavier) erinnerte an Ludwig van Beethoven mit den Stücken „Für Elise“ und „Wut über den verlorenen Groschen“. „Allegro und Vivace“ von Muzio Clementi hieß das von Leonie Reil servierte Klavierstück. Hanna und Luzia Stefinger sind mit Klavier und Violine ein eingespieltes Team. Das bewiesen sie zum wiederholten Male mit dem Vogelfängerlied von Wolfgang Amadeus Mozart. Dann wurde es etwas „rockiger“ im Saal. Hanna Stefinger spielte am Klavier „Those Were The Days“ von Gene Raskin.

Ludwig Kraus (Klavier) präsentierte „Clair de lune“ von Claude Debussy. Luzia Stefinger (Klavier) spielte bei ihrem vierten Abendauftritt „Fried Chicken“ von Jürgen Moser. Auch Anna Ulschmid zeigte ihr Können mit der Violine mit Luzia Stefinger (Klavier) bei der Prelude von Marc-Antoine Charpentier. Den Abschluss machte Tobias Schulz (Klavier) mit „All of me“ von Jon Schmidt.

orgelDer Förderverein der Musikschule um Vorsitzenden Hans Roßmann (Fünfter von links) stellt 7100 Euro für den Kauf einer Orgel zur Verfügung. Darüber freuen sich Musikschulleiter Wolfgang Ziegler und seine Stellvertreterin Klara Bäumler, Bürgermeister Hermann Ach (von links) sowie die Orgelschülerinnen Jenny Hofmeister, Lisa-Maria Franz und Karin Deisinger (von links). Bild: gi

Förderverein schafft für 7100 Euro Orgel vomTypus „Johannus Opus 250“ an

Moosbach. (gi) Viele Schüler lernen in der Musikschule Orgel. ZumÜben benutzen sie das Instrument in der Pfarrkirche St. Peter und Paul. Bei der großen Kälte im Winter war das nicht immer einfach. Im kommenden Jahr steht die Innenrenovierung des Gotteshauses an. Dann müsste der Orgelunterricht über viele Monate ausfallen. Musikschulleiter Wolfgang Ziegler wusste nicht mehr, wie es weitergehen solle. In seiner großen Not sprang der Förderverein Musikschule als Helfer ein und stellte eine Spende von 7100 Euro zur Verfügung.

So viel kostet eine Orgel, die den Anforderungen der Musikschule entspricht. Ziegler nahm mit seiner Stellvertreterin Klara Bäumler sofort Verbindung zu einem Fachgeschäft in Tirschenreuth auf und kaufte nach langer Prüfung und Zustimmung des Vorsitzenden des Fördervereins, Hans Roßmann, eine Orgel vom Typus „Johannus Opus 250“.

Nach der Auslieferung des Instruments und Aufstellung lud Ziegler alle Beteiligten zum ersten Orgelkonzert ein. Bürgermeister Hermann Ach und die Vorstandsmitglieder des Fördervereins waren anwesend. Die Orgelschülerinnen Karin Deisinger, Jenny Hofmeister und Lisa-Maria Franz sowie Ziegler spielten Werke von Pachelbel und Bach. Orgellehrerin Bäumler bezeichnete es als sehr schwer, das Instrument zu lernen.

Ziegler freute sich über den hervorragenden Klang der neuen Orgel. Roßmann erklärte, dass die gesamte Führungsriege sofort die Anschaffung bejahte, denn bei Kälte in der Pfarrkirche Orgel zu spielen, sei eine große Belastung für die jungen Leute. Mit der Neuanschaffung würden viele weitere Musiker für die Orgel interessiert, denn nun sei das Üben in beheizten Räumen möglich.

Bürgermeister Ach war ebenso voller Lob über diese erneute Hilfe des Fördervereins. Es gebe nicht viele gemeindliche Musikschulen, die eine Orgel besitzen. Damit habe die Moosbacher Einrichtung ein neues Alleinstellungsmerkmal bekommen. Ach bat den Förderverein, die Musikschule auch weiterhin so zu unterstützen. Der Markt wäre dazu finanziell nicht imstande.

Von der Klassik zur Moderne


Moosbach. (gi) Die kleinen und großen Pianisten der Musikschule zeigten beim Klavierabend hohes Niveau. Die Schüler der Klavierlehrer Wolfgang Ziegler und Klara Bäumler, Daniele Ermer (Klavier und Saxaphon), Friedemann Klos (Geige) sowie Jürgen Rohr (Schlagzeug) waren bestens vorbereitet.

Ziegler dankte den „Künstlern“ und ihren Musiklehrern. Die Musikschule sei in Bezug auf das Klavier sehr gut aufgestellt. „Qualität und Schwierigkeit haben nichts mit Klassik zu tun, denn unsere Lehrkräfte verbinden Klassik und Moderne“, sagte der Sprecher. Mit Werken von Bach, Sammartini, Chopin, Dvorak, Joplin, Tiersen, Leong, Perri und Yiruma von vielen anderen Künstlern bewiesen die Musiker ihre Fähigkeiten als Solo- und Begleitkünstler.

Die Geschwister Luzia und Hanna Stefinger eröffneten vierhändig auf dem Klavier das bunt gemischte Programm. Es folgten Michael Lindner, Sophia Simon und Luzia Stefinger. Konzertflöten und Klavier erklangen durch Claudia und Katharina Schmidt. Am Klavier erfreuten Paula Schießl und Julian Stefinger. Sechshändig spielten dann Paula Schießl, Leonie Reil und Julian Stefinger. Auch Klavierschülerin Leonie Reil zeigte ihr Können. Anna Ulschmid und Luzia Stefinger hatten Geige und Klavier gut einstudiert. Ludwig Kraus und Hanna Stefinger spielten hervorragend, ebenso Theresa Süß (Klavier) und Sabrina Süß (Geige). Eine reife Leistung zeigte Klavierschülerin Emma Ingendorf, ebenso Ludwig Kraus. Gut vorbereitet waren auch Luzia Stefinger, Christina Feil und Hanna Stefinger. Sängerin Isabella Steiner bekam, begleitet von Wolfgang Ziegler am Klavier sehr viel Beifall. Tobias Schulz spielt mehrere Instrumente. Meistens sind es Trompetensolos, nun zeigte er am Klavier ebenfalls sein Talent. Carolin Busch (Saxofon) und Tobias Schulz (Klavier) erfreuten die Gäste. Zum Abschluss hörten sich die Zuhörer gerne die sehr gute Leistung von Christian Frischholz an.

Kleine zeigen ihr Können

Frühjahrskonzert 2018Die Kinder der Musikschule Moosbach präsentieren sich im Rathaussaal bei einem unterhaltsamen Frühjahrskonzert.


Der Rathaussaal ist beim Frühjahrskonzert der Musikschule Moosbach voll besetzt. Die Gäste sind von den Fortschritten der Kleinsten der Musikschule überrascht und begeistert.

Moosbach. (gi) Musikschulleiter Wolfgang Ziegler, seine Stellvertreterin Klara Bäumler und die Lehrer hatten die Schüler für ihren Auftritt bestens vorbereitet. Ziegler freute sich über den guten Besuch: „Genießen Sie den Abend mit den vielen Stücken“, lud er die Zuhörer ein.

Die Musikschüler bewältigten insgesamt 49 Auftritte. Sie zeigten 27 Klavierstücke, zwei-, vier- und sechshändig gespielt, 12 Akkordeon- und Steirische-Lieder bekamen die Zuhörer. Dazu kamen noch Klarinetten-, Trompeten-, Hackbrett- und Geigen- Auftritte. Die Kinder der musikalischen Früherziehung eröffneten den Reigen mit einem lustigen Stück. Der Schulchor erfreute die Zuhörer mit einem Fischlied und dem Lied vom tropfenden Wasserhahn.

„Freude schöner Götterfunken“ und das Lied vom Kuckuck hatte die Flötengruppe einstudiert. Bei der Anden-Melodie ließen Luzia Stefinger und Anna Uhlschmid ihre Geigen erklingen. Dann kam ein Block von Klavierspielern mit Xaver Stefinger (Im Märzen der Bauer), Stewart Reiswich (Pony), Valentin Forster (Seifenkisten), Philipp Seidl (Washingtons Grabmal), Jana Zwack (Hava Nagila) und Luisa Ermer (Cha Cha Cha).

Viel Stimmung
Moritz Hochholzer unterbrach mit dem Geburtstagswalzer am Akkordeon die Klaviereinsätze, und die Klarinetten-Gruppe spielte „Strawberry Flair“. Eine Polka der Steirischen-Gruppe sorgte für Stimmung. Das Hackbrett erklang durch Sophia Meier mit „Liaderweisen“. Und wieder folgten drei Klaviereinsätze: Sophia Wittmann präsentierte „Hejo, spann den Wagen“, Lena Liebl „Fuchs du hast die Gans gestohlen“ und Amalie Franz „Im Märzen der Bauer“.

„Wien bleibt Wien“ spielte dann die Akkordeon-Gruppe. Und die Steirischen die „Heidi Polka“. Es folgten fünf Klavierauftritte von Constantin Freudenreich (ein Marsch), Julia Eger (Eine Insel mit zwei Bergen), Sarah Kölbl (Tanz der Intervallen), Viktoria Stefinger (ein Menuett von Mozart) sowie Viktoria und Katharina Stefinger mit einem Scherzo. „Wenn die Heide blüht“ ließ dann die Gruppe der Steirischen ganz romantisch erklingen, und Jakob Landgraf führte am Klavier ins „Notenland“.

Andreas Hofmeister begab sich am Klavier auf einen Ausflug zu Mozart und Haydn. Auch Julia Stahl (Pinguin Polka) und Tobias Schweigl (Schattenspiele) konnten mit zwei Klavierstücken gefallen. Dann hieß es „Easy Living“ durch die Klarinetten-Gruppe, und die Stubenmusik servierte den „Knödelwalzer“.

„Pepperoni-Rap“
Es folgte im Programm der „Pepperoni-Rap“ durch Cosima Freudenreich am Piano. „Der haut hi“ hieß es dann mit der Steirischen von Johannes Stahl. Noah Kolzenburg gefiel mit „Der kleine Indianer“ amKlavier und Leonie Kappl mit „I like the Flowers“. Und nochmals kamen die Steirischen zum Zuge mit „Die vier Jahreszeiten“ (Valentin Lehner), „Es ist so schön ein Musikant zu sein“ (Hannes Heuwind) und „Sonntagabend“ (Korbinian Seegerer).

Ein wenig Klassik
Das Streichensemble brachte mit dem Stück „Rigaudon“ und Viktoria und Katharina Stefinger mit „Eine kleine Nachtmusik“ ein wenig Klassik in den Saal. Bei der Percussion-Gruppe hieß es nur „Beat“. Am Klavier zeigten HannahWürthmit „Der Winter ist vergangen“, Marlies Piehler (An die Freude) und Julian Stefinger mit „Tarantella in Blue“, was sie alles gelernt hatten.

„Chateau de Madrid“ spielte Christina Feil in gewohnter Manier am Akkordeon auf. Paula Schießl ließ am Klavier die „Heinzelmännchen“ erklingen. Als letztes Klavierstück gab Katharina Stefinger das Lied „Wenn die Nachtigall schläft“ zum Besten. „Oh Donna Clara“ erschallte die Trompete von Thomas Schweigl. Die Klarinetten-Gruppe hatte „A simple Song“ einstudiert. Für einen krönenden Abschluss sorgte die Akkordeon-Gruppe mit der „Amboss-Polka“ von Ernst Mosch.