Nächste Termine:

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  • 29.06.2018, Jahresschlusskonzert
orgelDer Förderverein der Musikschule um Vorsitzenden Hans Roßmann (Fünfter von links) stellt 7100 Euro für den Kauf einer Orgel zur Verfügung. Darüber freuen sich Musikschulleiter Wolfgang Ziegler und seine Stellvertreterin Klara Bäumler, Bürgermeister Hermann Ach (von links) sowie die Orgelschülerinnen Jenny Hofmeister, Lisa-Maria Franz und Karin Deisinger (von links). Bild: gi

Förderverein schafft für 7100 Euro Orgel vomTypus „Johannus Opus 250“ an

Moosbach. (gi) Viele Schüler lernen in der Musikschule Orgel. ZumÜben benutzen sie das Instrument in der Pfarrkirche St. Peter und Paul. Bei der großen Kälte im Winter war das nicht immer einfach. Im kommenden Jahr steht die Innenrenovierung des Gotteshauses an. Dann müsste der Orgelunterricht über viele Monate ausfallen. Musikschulleiter Wolfgang Ziegler wusste nicht mehr, wie es weitergehen solle. In seiner großen Not sprang der Förderverein Musikschule als Helfer ein und stellte eine Spende von 7100 Euro zur Verfügung.

So viel kostet eine Orgel, die den Anforderungen der Musikschule entspricht. Ziegler nahm mit seiner Stellvertreterin Klara Bäumler sofort Verbindung zu einem Fachgeschäft in Tirschenreuth auf und kaufte nach langer Prüfung und Zustimmung des Vorsitzenden des Fördervereins, Hans Roßmann, eine Orgel vom Typus „Johannus Opus 250“.

Nach der Auslieferung des Instruments und Aufstellung lud Ziegler alle Beteiligten zum ersten Orgelkonzert ein. Bürgermeister Hermann Ach und die Vorstandsmitglieder des Fördervereins waren anwesend. Die Orgelschülerinnen Karin Deisinger, Jenny Hofmeister und Lisa-Maria Franz sowie Ziegler spielten Werke von Pachelbel und Bach. Orgellehrerin Bäumler bezeichnete es als sehr schwer, das Instrument zu lernen.

Ziegler freute sich über den hervorragenden Klang der neuen Orgel. Roßmann erklärte, dass die gesamte Führungsriege sofort die Anschaffung bejahte, denn bei Kälte in der Pfarrkirche Orgel zu spielen, sei eine große Belastung für die jungen Leute. Mit der Neuanschaffung würden viele weitere Musiker für die Orgel interessiert, denn nun sei das Üben in beheizten Räumen möglich.

Bürgermeister Ach war ebenso voller Lob über diese erneute Hilfe des Fördervereins. Es gebe nicht viele gemeindliche Musikschulen, die eine Orgel besitzen. Damit habe die Moosbacher Einrichtung ein neues Alleinstellungsmerkmal bekommen. Ach bat den Förderverein, die Musikschule auch weiterhin so zu unterstützen. Der Markt wäre dazu finanziell nicht imstande.

Von der Klassik zur Moderne


Moosbach. (gi) Die kleinen und großen Pianisten der Musikschule zeigten beim Klavierabend hohes Niveau. Die Schüler der Klavierlehrer Wolfgang Ziegler und Klara Bäumler, Daniele Ermer (Klavier und Saxaphon), Friedemann Klos (Geige) sowie Jürgen Rohr (Schlagzeug) waren bestens vorbereitet.

Ziegler dankte den „Künstlern“ und ihren Musiklehrern. Die Musikschule sei in Bezug auf das Klavier sehr gut aufgestellt. „Qualität und Schwierigkeit haben nichts mit Klassik zu tun, denn unsere Lehrkräfte verbinden Klassik und Moderne“, sagte der Sprecher. Mit Werken von Bach, Sammartini, Chopin, Dvorak, Joplin, Tiersen, Leong, Perri und Yiruma von vielen anderen Künstlern bewiesen die Musiker ihre Fähigkeiten als Solo- und Begleitkünstler.

Die Geschwister Luzia und Hanna Stefinger eröffneten vierhändig auf dem Klavier das bunt gemischte Programm. Es folgten Michael Lindner, Sophia Simon und Luzia Stefinger. Konzertflöten und Klavier erklangen durch Claudia und Katharina Schmidt. Am Klavier erfreuten Paula Schießl und Julian Stefinger. Sechshändig spielten dann Paula Schießl, Leonie Reil und Julian Stefinger. Auch Klavierschülerin Leonie Reil zeigte ihr Können. Anna Ulschmid und Luzia Stefinger hatten Geige und Klavier gut einstudiert. Ludwig Kraus und Hanna Stefinger spielten hervorragend, ebenso Theresa Süß (Klavier) und Sabrina Süß (Geige). Eine reife Leistung zeigte Klavierschülerin Emma Ingendorf, ebenso Ludwig Kraus. Gut vorbereitet waren auch Luzia Stefinger, Christina Feil und Hanna Stefinger. Sängerin Isabella Steiner bekam, begleitet von Wolfgang Ziegler am Klavier sehr viel Beifall. Tobias Schulz spielt mehrere Instrumente. Meistens sind es Trompetensolos, nun zeigte er am Klavier ebenfalls sein Talent. Carolin Busch (Saxofon) und Tobias Schulz (Klavier) erfreuten die Gäste. Zum Abschluss hörten sich die Zuhörer gerne die sehr gute Leistung von Christian Frischholz an.

Kleine zeigen ihr Können

Frühjahrskonzert 2018Die Kinder der Musikschule Moosbach präsentieren sich im Rathaussaal bei einem unterhaltsamen Frühjahrskonzert.


Der Rathaussaal ist beim Frühjahrskonzert der Musikschule Moosbach voll besetzt. Die Gäste sind von den Fortschritten der Kleinsten der Musikschule überrascht und begeistert.

Moosbach. (gi) Musikschulleiter Wolfgang Ziegler, seine Stellvertreterin Klara Bäumler und die Lehrer hatten die Schüler für ihren Auftritt bestens vorbereitet. Ziegler freute sich über den guten Besuch: „Genießen Sie den Abend mit den vielen Stücken“, lud er die Zuhörer ein.

Die Musikschüler bewältigten insgesamt 49 Auftritte. Sie zeigten 27 Klavierstücke, zwei-, vier- und sechshändig gespielt, 12 Akkordeon- und Steirische-Lieder bekamen die Zuhörer. Dazu kamen noch Klarinetten-, Trompeten-, Hackbrett- und Geigen- Auftritte. Die Kinder der musikalischen Früherziehung eröffneten den Reigen mit einem lustigen Stück. Der Schulchor erfreute die Zuhörer mit einem Fischlied und dem Lied vom tropfenden Wasserhahn.

„Freude schöner Götterfunken“ und das Lied vom Kuckuck hatte die Flötengruppe einstudiert. Bei der Anden-Melodie ließen Luzia Stefinger und Anna Uhlschmid ihre Geigen erklingen. Dann kam ein Block von Klavierspielern mit Xaver Stefinger (Im Märzen der Bauer), Stewart Reiswich (Pony), Valentin Forster (Seifenkisten), Philipp Seidl (Washingtons Grabmal), Jana Zwack (Hava Nagila) und Luisa Ermer (Cha Cha Cha).

Viel Stimmung
Moritz Hochholzer unterbrach mit dem Geburtstagswalzer am Akkordeon die Klaviereinsätze, und die Klarinetten-Gruppe spielte „Strawberry Flair“. Eine Polka der Steirischen-Gruppe sorgte für Stimmung. Das Hackbrett erklang durch Sophia Meier mit „Liaderweisen“. Und wieder folgten drei Klaviereinsätze: Sophia Wittmann präsentierte „Hejo, spann den Wagen“, Lena Liebl „Fuchs du hast die Gans gestohlen“ und Amalie Franz „Im Märzen der Bauer“.

„Wien bleibt Wien“ spielte dann die Akkordeon-Gruppe. Und die Steirischen die „Heidi Polka“. Es folgten fünf Klavierauftritte von Constantin Freudenreich (ein Marsch), Julia Eger (Eine Insel mit zwei Bergen), Sarah Kölbl (Tanz der Intervallen), Viktoria Stefinger (ein Menuett von Mozart) sowie Viktoria und Katharina Stefinger mit einem Scherzo. „Wenn die Heide blüht“ ließ dann die Gruppe der Steirischen ganz romantisch erklingen, und Jakob Landgraf führte am Klavier ins „Notenland“.

Andreas Hofmeister begab sich am Klavier auf einen Ausflug zu Mozart und Haydn. Auch Julia Stahl (Pinguin Polka) und Tobias Schweigl (Schattenspiele) konnten mit zwei Klavierstücken gefallen. Dann hieß es „Easy Living“ durch die Klarinetten-Gruppe, und die Stubenmusik servierte den „Knödelwalzer“.

„Pepperoni-Rap“
Es folgte im Programm der „Pepperoni-Rap“ durch Cosima Freudenreich am Piano. „Der haut hi“ hieß es dann mit der Steirischen von Johannes Stahl. Noah Kolzenburg gefiel mit „Der kleine Indianer“ amKlavier und Leonie Kappl mit „I like the Flowers“. Und nochmals kamen die Steirischen zum Zuge mit „Die vier Jahreszeiten“ (Valentin Lehner), „Es ist so schön ein Musikant zu sein“ (Hannes Heuwind) und „Sonntagabend“ (Korbinian Seegerer).

Ein wenig Klassik
Das Streichensemble brachte mit dem Stück „Rigaudon“ und Viktoria und Katharina Stefinger mit „Eine kleine Nachtmusik“ ein wenig Klassik in den Saal. Bei der Percussion-Gruppe hieß es nur „Beat“. Am Klavier zeigten HannahWürthmit „Der Winter ist vergangen“, Marlies Piehler (An die Freude) und Julian Stefinger mit „Tarantella in Blue“, was sie alles gelernt hatten.

„Chateau de Madrid“ spielte Christina Feil in gewohnter Manier am Akkordeon auf. Paula Schießl ließ am Klavier die „Heinzelmännchen“ erklingen. Als letztes Klavierstück gab Katharina Stefinger das Lied „Wenn die Nachtigall schläft“ zum Besten. „Oh Donna Clara“ erschallte die Trompete von Thomas Schweigl. Die Klarinetten-Gruppe hatte „A simple Song“ einstudiert. Für einen krönenden Abschluss sorgte die Akkordeon-Gruppe mit der „Amboss-Polka“ von Ernst Mosch.
Hausmusikabend 2017

Mit frischen Stimmen und adventlichen Liedern geht ein weihnachtlicher Hausmusikabend über die Bühne. Brechend voll ist der Rathaussaal bei dieser beliebten Veranstaltung.

Moosbach. (gi) Eltern, Großeltern und sonstige Besucher lauschten den Schülerinnen und Schülern der Moosbacher Musikschule. Über die vielen Besucher freute sich auch Musikschulleiter Wolfgang Ziegler mit seinem Lehrerteam und begrüßte den Hausherrn Bürgermeister Hermann Ach. Er lobte die Kinder, dass sie noch viele alte Lieder kennen. Schneidig spielte das Ensemble „Alle Jahre wieder“ und „Schneeflöckchen“ auf.

Dazwischen auch noch „Ihr Kinderlein kommet“, „Leise rieselt der Schnee“ und „Süßer die Glocken nie klingen“. Zu „Drei Nüsse für Aschenbrödl“ griff Luzia Stefinger in die Tasten des Klaviers. Heimelige Klänge verbreitete die Stubenmusi mit dem „Herz Jesu Menuett“ und dem „Orgellandler“. „White Christmas“ und die „Drei Nüsse“ präsentierte die Querflötengruppe.

Weihnachtslieder am Klavier spielten Sarah Kölbl, Katharina Stefinger, Julian Stefinger sowie vierhändig Paula Schießl und Leonie Reil, Johanna Landgraf und Tim Reisnecker, Leona und Eliane. Die Steirische Gruppe hatte ein Marien Menuett und den Hirtenländler im Programm.

Die Klarinetten-Gruppe blies einfühlsam „Petit Papa Noel“ und „Macht euch bereit“ sowie „Winterkinder“ begleitet von Amelie Franke am Klavier. Andächtig waren die „Sterne der Nacht“ von der Akkordeongruppe zu vernehmen. Ein „Concerto D-Dur“ von G. Philipp Telemann strich das Violinenensemble. Die beiden Sängerinnen Franziska Völkl und Stefanie Kellermann präsentierten sich bestens mit Weihnachtsmann und Santa Claus.

Ab ging die Post am Klavier mit „Santa’s wild Ride“, welche die großen Musikschüler Ludwig Kraus und Christian Frischholz bestens boten. Die Petersburger Schlittenfahrt spielte Christina Feil auf dem Akkordeon, begleitet von Ziegler, super auf. Ins „Winterwonderland“ entführten Viktoria Stefinger und Musiklehrerin Klara Bäumler die Zuhörer am Piano. Mit dem Stück „It’s most time of the year“ präsentierte sich Carolin Busch am Saxofon.

Mit Applaus wurden die Darbietungen belohnt. Am Schluss spielte das Ensemble „Lasst uns froh und munter sein“, denn sehnsüchtig wurde Sankt Nikolaus mit seinem Knecht Rupprecht erwartet. Der aus seinem goldenen Buch allerhand wusste und auch kleine Geschenke im Sack hatte. Der Förderverein der Musikschule mit Vorsitzendem Hans Roßmann bewirtete mit Stollen, Glühwein und Getränken die Besucher.

Artikel mit Bild: Peter Garreiss
Schüler der Musikschule Moosbach zeigen ihr Können

Vorspielabend Ziegler Schulz Biermeier

Moosbach. (gi) Mit dem Trompetenstück „Trumpet Tune“ machte Thomas Schweigl den Auftakt zum Vorspielabend der Musikschule Moosbach. Die Schüler von Tanja und Markus Schulz, Sven Biermeier sowie von Sieglinde und Wolfgang Ziegler zeigten ihr Können. Musikschulleiter Wolfgang Ziegler begrüßte die Gäste im Rathaussaal.

Der kleine Philipp Seidl hatte seinen ersten Auftritt am Klavier. Die weiteren Akteure: Jana Zwack und Andreas Hofmeister (Klavier), Liana Sauer (Akkordeon), Julia Stahl und Valentin Forster (Klavier), Valentin Lehner und Hannes Heuwind (Steirische), Michael Lindner (Klavier). Abwechslung brachte das Ensemble mit fünf Querflöten, zwei Gitarren und Akkordeon. Johannes Stahl spielte auf der Steirischen. Rai Hochreither griff in die Harmonika. Das Querflöten- Ensemble wurde von Wolfgang Ziegler am Klavier begleitet. Außerdem brachten sich ein: Andreas Feil (Akkordeon), Josepha Reber, Veronika Kellermann, Christina Feil, Florian Kleber (alle Klavier), Franziska Völkl (Keyboard), das Querflöten-Duo Sophie Forster und Selina Ach, Sebastian Schuch (Tenorhorn), Hannah Enslein (Klavier), Emma Ingendorf (Klavier), Michael Lindner (Steirische), Katharina Schmidt (Querflöte), Simon Kölbl (Steirische), Christina Feil (Akkordeon), Lara Dirscherl (Klavier), Tobias Schulz (Trompete) und Maximilian Stefinger.
Mancher müht sich vergebens, andere haben einfach Talent. Die zweite Spezies war beim Vorspielabend der Musikschule eindeutig in der Mehrheit.

Vorspielabend Irchenrieth 05072017

Irchenrieth. (fz) Eine Mutter, Silvia Frischholz, spielt mit ihrer fünfjährigen Tochter ein Duett auf der Geige. Anastasia Schönknecht stellt sich ganz alleine mit einem Geigenstück vors Publikum. Beides gibt es herauszuheben, weil an der Musikschule erst seit einem Jahr Geige unterrichtet wird. Aber auch die anderen Darbietungen der 40 Kinder waren hörenswert. Die Beispiele heißen Sabrina und Theresa Süß im Duo am Klavier mit dem „Ländler“, Konstantin Uhl mit einem Walzer auf der Ziach (Ziehharmonika), Jaron Bergler mit einem Indischen Kriegstanz, oder Annika Scheurell mit dem „Stabschwenker“ auf dem Klavier oder Leon Krug am Akkordeon mit dem Drehorgelwalzer.

Das Gitarrentrio von Sieglinde Ziegler ließ den „Jodel-Rock“ los, und das Gitarrenensemble den „Skye Boat Song“. Sebastian Meißner traute sich auf der Trompete „Old McDonald“ zu, Nathalie Herfurt den „Deutschen Tanz“ auf der Querflöte. Nimmt man jetzt noch das Flötenduo sowie die Akteure am Keyboard hinzu, sind alle Instrumente genannt. Das musikalische Kaleidoskop verzückte die 80 Besucher im vollbesetzten Jugendzentrum. Schulleiter Wolfgang Ziegler sprach von einem „spannenden Abend“ für die Schüler, denn sie böten vor großem Publikum das, was sie in einem Jahr bei ihm, seiner Ehefrau Sieglinde sowie Daniela Ermer, Friedemann Kloos, Jakob Rom und Margit Sollfrank gelernt hätten. Freilich: Bei Kindern, die erst seit einem Jahr Unterricht haben, war die eine oder andere Unebenheit zu hören, doch auch das war nicht tragisch. Die Omas, Opas, Mamas und Papas im Publikum belohnten jeden Solisten mit großem Beifall, von dem sich auch die Musiklehrer ein Stück abschreiben durften.