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Faschingskonzert19

Moosbach. (gi) „Moosbach Helau“, erschallte es schon zu Beginn des Faschingskonzerts der Musikschule im Rathaussaal. Leiter Wolfgang Ziegler begrüßte unter den vielen Besuchern auch den Altbürgermeister und Vorsitzenden des Fördervereins der Musikschule, Hans Roßmann. Die Kinder waren als Clowns, Polizisten, Feuerwehrleute, Cowboys, Piraten, Feen, Prinzessinnen oder mit anderen bunten Kostümen maskiert. Den Auftakt machten die Kleinen der musikalischen Früherziehung mit Musiklehrerin Stefanie Ach. Weitere lustige Lieder ließen 31 Solisten, verschiedene Ensembles, die Steirische-Harmonika- Gruppe, das Klarinetten-Trio, das Streicher-Ensemble und die Stubenmusik erklingen. Wolfgang und Sieglinde Ziegler, Klara Bäumler, Daniela Ermer, Friedemann Kloss und Markus Schulze hatten mit ihren Schülern alles einstudiert. Wolfgang Ziegler spielte auf, und die Kinder tanzten zum Ententanz und anderen Faschingsliedern.
Klavierabend Moosbach März 19

Kleine und große Pianistender Musikschule Moosbach zeigten beim Klavierabend im Rathaussaal ihr Können. Die Klavierlehrer Wolfgang und Sieglinde Ziegler, Klara Bäumler und Daniele Ermer hatten die Kinder auf die Auftritte vorbereitet.

Moosbach. (gi) Die Schülerinnen Sarah Kölbl und Viktoria Stefinger eröffneten vierhändig am Klavier das bunte Programm. Es folgten Andreas und Mutter Jenny Hofmeister mit einem Scherzo. Mit ihren Geigen und einer Sonata von Hook gefiel das Flötenensemble Schmid.

Paula Schießl spielte eine „Tarantella in Blue“ am Klavier. Leonie Reil (Scherzo) und Sarah Kölbl (Clowns) brachten Schwung in den Saal. „Gathering Peascods“ hieß das Stück, das Thomas Schweigl mit seiner Trompete hören ließ. Julian Stefinger hatte die Kriminalmusik von Mike Schoenmehl am Klavier einstudiert.

Am gleichen Instrument überzeugten auch Philipp Seidl mit einer Sonatine, Noah Kolzenburg mit dem flotten Stück „Die Wut über den verlorenen Groschen“ von Ludwig van Beethoven und vierhändig Katharina und Luzia Stefinger mit einem Mitternachtstango. Dazwischen erklang eine Sonatine der Geigerin Anna Uhlschmid.

Luzia Stefinger entpuppte sich im Verlauf des Klavierabends als Hauptakteurin. Sie spielte das „Rondo alla turca“ auf Klavier vonWolfgang Amadeus Mozart, „Andante“ des Komponisten Franz Gleißner aus Neustadt/ WN, eine Romanzemit der Geige von Charles Dancla oder den flotten „Pepperoni Rag“ von Martha Mier. Weitere Solisten des Abends waren Lena Hartung mit ihrer Klarinette („Last of the summerwine“ von Hazlehurst) sowie Jenny Hofmeister („Prayer of Peace“ von Mohrs) und Leona Kappl („River flows in you“), beide am Klavier.

Das Flötenensemble glänzte mit den Stücken „I love fried potatoes“ und „Song for a young lady“. Flott und frech spielten Julian, Paula und Leonie am Piano den „Triple Dip“ von Robert Vandall. Sophia Simon zeigte mit „Menuett und Musette“ von Johann Sebastian Bach ihr Können mit der Geige. Michael Lindner spielte „Hannahs Lied“ von Sven Voolstra amKlavier.

Fortgeschrittene Klaviersolisten waren Christina Feil mit „Smile on your face“ von Voolstra, Ludwig Kraus mit dem „Liebestraum“ von Franz Liszt und dem „Walzer cis- Moll“ von Frédéric Chopin. Simon Lehner glänzte auf seiner Klarinette mit der irischen Weise „Sally Gardens“. Mit weiteren fünf Klavierstücken ging ein sehr unterhaltsames Konzert zu Ende: Frieda Hermann spielte „I’ll be there“, Veronica Kellermann „Lebenslinien“ von Michael Gundlach, Hannah Enslein „Love with Passion“, ebenfalls von Gundlach, Charlotte Simon und Leonie Reil „Gipsy Life, Csardas“ von Vittorio Monti, und nochmals trat Ludwig Kraus auf und beendete das Konzert mit dem „Ungarischen Tanz“ von Johannes Brahms.

Der Leiter der Musikschule, Wolfgang Ziegler, sprach den Solisten für ihre Leistungen Lob und Anerkennung aus. Das Klavier habe an der Einrichtung eine besondere Bedeutung als Hauptinstrument. Mehr als 50 Schüler werden an dem Instrument ausgebildet. „Ich bin stolz, solche guten Musiklehrer zu haben“, sagte Ziegler.

(c) Der Neue Tag

Agent 003 reitet auf Zebra

Jahreskonzert2018Beim Jahresabschlusskonzert der Musikschule Moosbach wird die ganze Bandbreite der Einrichtung deutlich. Mit klassischen, poppigen und volkstümlichen Stücken begeistern die Akteure im Rathaussaal das Publikum.

Moosbach. (gi) Den Auftakt machte der Chor der Grundschule unter Leitung von Musikschul-Chef Wolfgang Ziegler mit den zwei besinnlichen Liedern „Die Giraffe und das Zebra“ sowie „Jeder ist nicht gleich, ob Mensch oder Tier“. Anna Uhlschmied (Geige) und Luzia Stefinger (Klavier) gefielen mit einer Prelude von Charpentier.

Ludwig Kraus glänzte am Klavier mit „Clair de Lune“ von C. Debussy. Das Streichensemble unter Leitung von Friedemann Kloos erfreute die Gäste mit Menuett und Trio von L. Boccherini. Auch Viktoria Stefinger und Sarah Kölbl (Violine und Klavier) hatten das Scherzo/Allegro von A. Diabelli bestens einstudiert. Weiter ging es mit Selina Ach (Konzertflöte) sowie Ziegler (Klavier) und „Just a Minute“. Luzia und Hanna Stefinger zeigten dann, wie am Klavier ein Walzer von G. Galluzzi vierhändig gespielt wird.

Freudige Klarinetten
„Trarira, der Sommer ist da“, spielten dann Eliane Tretter und ihre Lehrerin Daniela Ermer freudig mit ihren Klarinetten. Und nochmals zeigten Luzia und Hanna Stefinger ihre außergewöhnliche Begabung am Klavier mit Liedern von Vivaldi (Der Frühling) und Mozart (DerVogelfänger).

Das Konzertflöten-Ensemble leitete mit „Preacher Man“ in den poppigen Teil über. Da hatte Thomas Schweigl mit seiner Trompete, begleitet durch Ziegler (Klavier) und einem Schlagzeuger, mit den Ohrwürmern „Oldies but Goodies“, „Am Sonntag will mein Süßer“ und „Nachtigall sing“ eine gute Liedauswahl getroffen. Carolin Busch (Klarinette), Daniela Ermer (Klarinette) und Ziegler (Klavier) begeisterten mit dem „Manhattan Rag“. Sechshändig spielten dann Julian Stefinger, Paula Schießl und Leonie Reil am Piano den „Agent 003“ und einem flotten Boogie. Die Klarinettengruppe sorgte mit „A happy day“ und „Strawberry Fair“ für beste Stimmung. Christina Feil und Wolfgang Ziegler spielten anschließend mit ihren Harmonikas die „Grazzy Harmonika“. Carolin Busch brachte die Gäste mit ihrem Saxofon in „Nights in white Satin“ in Begleitung von Ziegler (Klavier) und Andreas Schmied (Schlagzeug) in Stimmung. Von Lilly Bergler war „When we were young“ zu hören.

Jahreskonzert2018 2Böhmisch und Swing
Die Schlagzeuggruppe „The Jumper“ wurde beim „Jump“ sehr lautstark. „Go West“ hieß es beim Flötenensemble, das aus fünf Mädchen bestand. Vier Klarinetten erfreuten die Zuhörer mit einem Swing. Böhmische Musik erklang bei der Akkordeongruppe mit „Wenn es Nacht wird an der Eger“, aber auch die Freunde der Tiroler Weisen kamen nicht zu kurz mit „Wenn der liebe Gott ein Tiroler wäre“.

Die Steirischen und die Stubenmusi spielten „Wenn die Heide blüht“, den „Zillertaler Harfenländler“ und die „Münztaler Polka. Sofort stieg die Stimmung im Saal. „Perfect“ von Ed Sheeran“ sang Franziska Völkl und ihre Freude über den gelungenen Auftritt war groß. Den Abschluss des unterhaltsamen Konzerts machte „Tim Dirscherl and Band“ mit einem Blues. Großer Beifall belohnte die fleißigen Musiker. Für Bewirtung der Gäste sorgte der Förderverein mit seinen Helfern.


kirchenkonzertmoosbach2018
Die Klarinettengruppe präsentierte sich mit „Farewell to the Forest“ von F. Mendelsohn Bartholdy mit ihrer Lehrerin Daniela Ermer. Bild: gi

Musikalische Glanzlichter setzen die Solisten und Ensembles der Musikschule Moosbach beim Konzert in St. Peter und Paul. Die Zuhörer geben sich spendabel.

Moosbach. (gi) Die Spenden der Besucher stellte die Musikschule dem Pfarramt für das Millionenprojekt Renovierung der Pfarrkirche zur Verfügung. Musikschulleiteer Wolfgang Ziegler empfahl den Zuhörern, sich eine Stunde zurückzulehnen und die klassische Musik auf sich wirken zu lassen.

Tobias Schulz machte den Anfang auf seiner Trompete mit der „Brillanten Fantasie“ von Arban. Schulz spielt schon von Kindheit an Trompete in der Musikschule. An diesem Abend hatte er aber wenig Zeit, denn er musste zur Abiturfeier nach Weiden. „Lieber Tobias, mache deinen Weg als Jurastudent weiter, die Musikschule dankt dir für deine vielen Einsätze“, freute sich Zieger. Er bat den Abiturienten, weiterhin der Musikschule zur Seite zu stehen.

Es folgte Sophia Simon, die mit der Geige das „Ave Maria“ von Bach/Gounod präsentierte. Die Klarinettengruppe servierte „Farewell to the Forest“ von Mendelsohn Bartholdy. Volksmusikklänge brachte die Stubenmusi mit dem staden Lied „In der Kirchbank“ zu Gehör. Die Musikschule Moosbach hat sogar das Orgelspiel in ihrem Unterrichtsrepertoire. Zum Üben stehen die Kirchenorgel sowie ein eigenes Instrument in der Musikschule bereit. Den guten Ausbildungsstand bewiesen Jenny Hofmeister mit dem Präludium in BDur von J.S. Bach, Karin Deisinger mit der Toccata C-Dur von J. Pachelbel und Lisa-Marie Franz mit der Prelude im Classic Style von Gordon Young.

Die Querflötengruppe erhielt für zwei Gospels großen Applaus. Ein schwieriges Stück hatte Ludwig Kraus am Klavier mit der Nocturne in Es-Dur von F. Chopin einstudiert. Den großen Beifall hatte er sich wahrlich verdient. Eine starke gesangliche Leistung bot Elene Eger in Begleitung von Wolfgang Ziegler (Klavier) mit dem „Halleluja“ von Shrek. Carolin Busch und Daniela Ermer gefielen auf ihrem Saxofon mit einer ruhigen Ballade von John Miles.

Einen großen Auftritt hatte auch das Streichensemble mit dem „Menuett und Trio“ von L. Boccherini. Thomas Schweigl hat seine Trompete voll im Griff. Das bewies er in Klavierbegleitung von Ziegler mit einem Minuet von J. Hook. Claudia und Katharina Schmid (Mutter und Tochter) präsentierten sich zum Schluss des Kirchenkonzertes als bestens eingespieltes Querflöten-Team bei der Triosonate von J.B. de Boismortier. Die Musikschüler standen unter der Leitung von Klara Bäumler (verantwortlich für Klavier und Orgel), Friedemann Kloos (Geige), Daniela Ermer (Saxofon und Klarinetten), Sieglinde Ziegler (Gitarre und Querflöte).

Schulleiter Ziegler lobte alle Akteure für ihre Beiträge, die den hervorragenden Ausbildungsstand unter Beweis stellten. Dank sagte er auch den Eltern, die ihre Kinder der Einrichtung anvertrauen.

klavierbaeumlerklos2018

Die Schüler der Klavierklasse von Klara Bäumler und Violinklasse Friedemann Kloos präsentieren beim Vorspielabend der Musikschule Moosbach im Rathaussaal ein sehr ansprechendes Programm. Bild: gi

Einige Schüler der Musikschule Moosbach zeigen bei einem Vorspielabend ihr Können. Der Kampf gegen das Lampenfieber ist den jungen Musikern nicht anzusehen.

Moosbach. (gi) Ihr Können zeigten die Schüler der gemeindlichen Musikschule bei einem Vorspielabend im Rathaussaal.Klavierlehrerin Klara Bäumler und der Musiklehrer für Violine, Friedemann Kloos, hatten ein ansprechendes Programm zusammengestellt. Stellvertretende Musikschulleiterin Bäumler dankte den jungen Musikern für ihren Fleiß. Sie machte ihnen Mut. Ein besonderes Lob fand sie auch für Friedemann Kloos. Sinn solcher Vorspielabende sei, dass Schüler ihr Können beweisen und dabei auch Lampenfieber abbauen.

Die zahlreichen Gäste brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen, denn was die kleinen Künstler boten, war enorm. Einen gelungenen Auftakt machte Luzia Stefinger (Klavier) mit dem „Allegro“ von Wilhelm Friedemann Bach. Gemeinsam mit ihrer Schwester Katharina Stefinger spielte Luzia anschließend am Klavier „Alla Turca“ von Anton Diabelli. Beim kleinen Xaver Stefinger hieß es anschließend auf dem Klavier „Schlaf, Kindlein schlaf“. Fortschritte waren auch bei der Nachwuchsspielerin am Klavier Hannah Würth, die schon einige Jahre dabei ist, bei einer Polonaise von Leopold Mozart zu erkennen. Auch Julia Eger hatte den „Cha Cha Cha“ von Anne Terzibaschitsch gut einstudiert.

Beim nächsten Stück spielten Hanna Stefinger (Klavier) und Luzia Stefinger (Violine) den Frühling aus „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi. An die „Geisterstunde“ erinnerte Marlis Piehler am Klavier mit dieser Komposition von Anne Terzibaschitsch. Paula Schießl konnte mit der Klavierkomposition „Zerflossene Melodie“ von Aniko Drabon gut gefallen. Ebenso Julian Stefinger (Klavier) mit der Arabeske von Cornelius Gurlitt. Keine Probleme hatte Victoria Stefinger mit dem Präludium am Klavier von Richard Krentzlin. Sarah Kölbl (Klavier) erinnerte an Ludwig van Beethoven mit den Stücken „Für Elise“ und „Wut über den verlorenen Groschen“. „Allegro und Vivace“ von Muzio Clementi hieß das von Leonie Reil servierte Klavierstück. Hanna und Luzia Stefinger sind mit Klavier und Violine ein eingespieltes Team. Das bewiesen sie zum wiederholten Male mit dem Vogelfängerlied von Wolfgang Amadeus Mozart. Dann wurde es etwas „rockiger“ im Saal. Hanna Stefinger spielte am Klavier „Those Were The Days“ von Gene Raskin.

Ludwig Kraus (Klavier) präsentierte „Clair de lune“ von Claude Debussy. Luzia Stefinger (Klavier) spielte bei ihrem vierten Abendauftritt „Fried Chicken“ von Jürgen Moser. Auch Anna Ulschmid zeigte ihr Können mit der Violine mit Luzia Stefinger (Klavier) bei der Prelude von Marc-Antoine Charpentier. Den Abschluss machte Tobias Schulz (Klavier) mit „All of me“ von Jon Schmidt.

orgelDer Förderverein der Musikschule um Vorsitzenden Hans Roßmann (Fünfter von links) stellt 7100 Euro für den Kauf einer Orgel zur Verfügung. Darüber freuen sich Musikschulleiter Wolfgang Ziegler und seine Stellvertreterin Klara Bäumler, Bürgermeister Hermann Ach (von links) sowie die Orgelschülerinnen Jenny Hofmeister, Lisa-Maria Franz und Karin Deisinger (von links). Bild: gi

Förderverein schafft für 7100 Euro Orgel vomTypus „Johannus Opus 250“ an

Moosbach. (gi) Viele Schüler lernen in der Musikschule Orgel. ZumÜben benutzen sie das Instrument in der Pfarrkirche St. Peter und Paul. Bei der großen Kälte im Winter war das nicht immer einfach. Im kommenden Jahr steht die Innenrenovierung des Gotteshauses an. Dann müsste der Orgelunterricht über viele Monate ausfallen. Musikschulleiter Wolfgang Ziegler wusste nicht mehr, wie es weitergehen solle. In seiner großen Not sprang der Förderverein Musikschule als Helfer ein und stellte eine Spende von 7100 Euro zur Verfügung.

So viel kostet eine Orgel, die den Anforderungen der Musikschule entspricht. Ziegler nahm mit seiner Stellvertreterin Klara Bäumler sofort Verbindung zu einem Fachgeschäft in Tirschenreuth auf und kaufte nach langer Prüfung und Zustimmung des Vorsitzenden des Fördervereins, Hans Roßmann, eine Orgel vom Typus „Johannus Opus 250“.

Nach der Auslieferung des Instruments und Aufstellung lud Ziegler alle Beteiligten zum ersten Orgelkonzert ein. Bürgermeister Hermann Ach und die Vorstandsmitglieder des Fördervereins waren anwesend. Die Orgelschülerinnen Karin Deisinger, Jenny Hofmeister und Lisa-Maria Franz sowie Ziegler spielten Werke von Pachelbel und Bach. Orgellehrerin Bäumler bezeichnete es als sehr schwer, das Instrument zu lernen.

Ziegler freute sich über den hervorragenden Klang der neuen Orgel. Roßmann erklärte, dass die gesamte Führungsriege sofort die Anschaffung bejahte, denn bei Kälte in der Pfarrkirche Orgel zu spielen, sei eine große Belastung für die jungen Leute. Mit der Neuanschaffung würden viele weitere Musiker für die Orgel interessiert, denn nun sei das Üben in beheizten Räumen möglich.

Bürgermeister Ach war ebenso voller Lob über diese erneute Hilfe des Fördervereins. Es gebe nicht viele gemeindliche Musikschulen, die eine Orgel besitzen. Damit habe die Moosbacher Einrichtung ein neues Alleinstellungsmerkmal bekommen. Ach bat den Förderverein, die Musikschule auch weiterhin so zu unterstützen. Der Markt wäre dazu finanziell nicht imstande.