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Klavierabend Moosbach März 19

Kleine und große Pianistender Musikschule Moosbach zeigten beim Klavierabend im Rathaussaal ihr Können. Die Klavierlehrer Wolfgang und Sieglinde Ziegler, Klara Bäumler und Daniele Ermer hatten die Kinder auf die Auftritte vorbereitet.

Moosbach. (gi) Die Schülerinnen Sarah Kölbl und Viktoria Stefinger eröffneten vierhändig am Klavier das bunte Programm. Es folgten Andreas und Mutter Jenny Hofmeister mit einem Scherzo. Mit ihren Geigen und einer Sonata von Hook gefiel das Flötenensemble Schmid.

Paula Schießl spielte eine „Tarantella in Blue“ am Klavier. Leonie Reil (Scherzo) und Sarah Kölbl (Clowns) brachten Schwung in den Saal. „Gathering Peascods“ hieß das Stück, das Thomas Schweigl mit seiner Trompete hören ließ. Julian Stefinger hatte die Kriminalmusik von Mike Schoenmehl am Klavier einstudiert.

Am gleichen Instrument überzeugten auch Philipp Seidl mit einer Sonatine, Noah Kolzenburg mit dem flotten Stück „Die Wut über den verlorenen Groschen“ von Ludwig van Beethoven und vierhändig Katharina und Luzia Stefinger mit einem Mitternachtstango. Dazwischen erklang eine Sonatine der Geigerin Anna Uhlschmid.

Luzia Stefinger entpuppte sich im Verlauf des Klavierabends als Hauptakteurin. Sie spielte das „Rondo alla turca“ auf Klavier vonWolfgang Amadeus Mozart, „Andante“ des Komponisten Franz Gleißner aus Neustadt/ WN, eine Romanzemit der Geige von Charles Dancla oder den flotten „Pepperoni Rag“ von Martha Mier. Weitere Solisten des Abends waren Lena Hartung mit ihrer Klarinette („Last of the summerwine“ von Hazlehurst) sowie Jenny Hofmeister („Prayer of Peace“ von Mohrs) und Leona Kappl („River flows in you“), beide am Klavier.

Das Flötenensemble glänzte mit den Stücken „I love fried potatoes“ und „Song for a young lady“. Flott und frech spielten Julian, Paula und Leonie am Piano den „Triple Dip“ von Robert Vandall. Sophia Simon zeigte mit „Menuett und Musette“ von Johann Sebastian Bach ihr Können mit der Geige. Michael Lindner spielte „Hannahs Lied“ von Sven Voolstra amKlavier.

Fortgeschrittene Klaviersolisten waren Christina Feil mit „Smile on your face“ von Voolstra, Ludwig Kraus mit dem „Liebestraum“ von Franz Liszt und dem „Walzer cis- Moll“ von Frédéric Chopin. Simon Lehner glänzte auf seiner Klarinette mit der irischen Weise „Sally Gardens“. Mit weiteren fünf Klavierstücken ging ein sehr unterhaltsames Konzert zu Ende: Frieda Hermann spielte „I’ll be there“, Veronica Kellermann „Lebenslinien“ von Michael Gundlach, Hannah Enslein „Love with Passion“, ebenfalls von Gundlach, Charlotte Simon und Leonie Reil „Gipsy Life, Csardas“ von Vittorio Monti, und nochmals trat Ludwig Kraus auf und beendete das Konzert mit dem „Ungarischen Tanz“ von Johannes Brahms.

Der Leiter der Musikschule, Wolfgang Ziegler, sprach den Solisten für ihre Leistungen Lob und Anerkennung aus. Das Klavier habe an der Einrichtung eine besondere Bedeutung als Hauptinstrument. Mehr als 50 Schüler werden an dem Instrument ausgebildet. „Ich bin stolz, solche guten Musiklehrer zu haben“, sagte Ziegler.

(c) Der Neue Tag