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Statt Klassik oder Volksmusik schlagen die Moosbacher Musikschüler diesmal härtereTöne an. Auch die Bühneist etwas anders als sonst.

Rock vor der Kirche

Moosbach. (gi) Das Wetter zeigte sichvon seiner schönsten Seite, als Musikschulleiter Wolfgang Ziegler die Gäste zum Open-Air bei der Kircheam Marktplatz begrüßte. „Rockt mit“, rief er die Besucher auf. Die Leitunglag in den Händen des Gitarren- und Basslehrers Christian Nesner. Ihm zur Seite standen Yvonne Güntzel-Lingner (Gesangslehrerin) und Jürgen Rohr (Schlagzeuglehrer).

Rohr führte humorvoll durch den Abend. Schon vom ersten Takt an zeigte sich, dass die jungen Musikerohne Lampenfieber und mit viel Leichtigkeit dieses zweite Rock- und Popkonzert angingen. Sie spielten bekannte Stücke wie „Highway to Hell“ von AC/DC, „Nobody’s Wife“ von Anouk oder „Heart of Gold“ von Neil Young. Bei Stücken wie „Boulevard of broken dreams“ von GreenDay, „Knockin’ on Heaven’s door“ oder „Proud Mary“ gingen die Zuhörer immer richtig mit. Auch die Sänger und Instrumentalisten hatten ihren Spaß.

Es wirkten mit: Franziska Völkl (Gesang), Isabella Steiner (Gesangund Gitarre), Jonas Zimmermann (E-Gitarre), Felix Frischholz (E-Gitarre),Tim Dirscherl (E-Gitarre); Steffi Schmid, Sebastian Irlbacher und Felix Putzer (alle drei E-Gitarren), Nils Dirscherl (Akustik-Gitarre), Katja Ach (Gesang und Gitarre), Vera Zimmermann (Akustik-Gitarre), Melena Wilfert (E-Gitarre), Simon Bernhard (E-Gitarre), Lilly Berger (Gesang), Sonja Eckl (Akustik-Gitarre) und Niklas Lehner (E-Gitarre). Bei soviel Freude und Einsatz der Musiker war es nicht verwunderlich, dass die Gäste für die vom Förderverein bereitgestellten Getränke im Laufe des Abends den einen oder anderen Geldschein spendierten.
Unbändige Freude an der Musik


Im Heimatfestjahr sind die Moosbacher Gastgeber für den Tag der Oberpfälzer Musikschulen. Das große Abschlusskonzert mit 80 Teilnehmern im Alter von 10 bis 70 Jahren begeistert die Zuhörer in der Pfarrkirche St. Peter und Paul.

(gi) Einmal jährlich veranstalten die im Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen (VBSM) organisierten Einrichtungen diese Zusammenkunft. Musikschüler aus Tirschenreuth, Neustadt/WN, Cham, Neumarkt, Regensburg, Weiden, dem Vierstädtedreieck (Pressath) und Moosbach waren zum Start der vielen musikalischen Veranstaltungen im Heimatfestjahr gekommen.

Ausrichter war die Musikschule Moosbach. Beim Abschlusskonzert dankte Bürgermeister Hermann Ach dem Leiter Wolfgang Ziegler für die Organisation. Gemeinsam zu musizieren verbinde über alle Unterschiede hinweg und fördere die Integration, sagte der Rathauschef. Mit Musik lasse sich vieles mitteilen, was Menschen empfänden. Ach bezeichnete deshalb die Musik als die wahre Sprache.

Verheißungsvoller Auftakt

Schon der Auftakt durch die Musikschule Moosbach, dem Konzert Es-Dur 1. Satz von J. B. G. Neruda mit Trompete (Tobias Schulz) und Orgel (Klara Bäumler), war vielversprechend und machte das hohe Niveau der Veranstaltung deutlich. Lehrer Richard Waldmann von der Landkreismusikschule Cham dirigierte das am selben Tag aus einem Workshop entstandene Streichorchester mit Teilnehmern aus allen sieben Musikschulen und Felicitas Wuts (Harfe). Vom Palladio (Allegretto) von Karl Jenkins, dem 2. und 3. Satz des Harfenkonzerts von J. G. Albrechtsberger, einem Menuett von F. X. Pokorny sowie dem Largo der Symphonie "Aus der Neuen Welt" von Antonin Dvorak waren die vielen Zuhörer restlos begeistert.

Die Franz-Grothe-Schule Weiden war durch das "Consortium Saltarello Salicense" unter Leitung von Heike Hübner vertreten. In entsprechender Kleidung spielten sie mittelalterliche Weisen wie Rondo (Tilman Susato), Bransle Nr. 17 (Pierre Phalese), Basse dance "La mourisque" (Arr. Heike Hübner) und Courante (Samuel Scheidt) auf.

Mit dem "Duo Violine", bestehend aus den Brüdern Kilian und Konstantin Klin, entsendete die Sing- und Musikschule Neumarkt zwei Virtuosen. Für das Moderato aus "3 Duos Concertants von Charles-Auguste de Beriot erhoben sich die Gäste zum Applaudieren von ihren Sitzplätzen.

Viel Beifall

Für flotte Weisen sorgte das Bläserquintett des Vierstädtedreiecks. Perfekt am Klavier und der Violine präsentierten sich Anastasia Zorina und Christian Dowling von der Sing- und Musikschule Regensburg. Mit dem Pixner-Trio Maximilian Stefinger, (Steirische), Lara Dirscherl (Gitarre) und Elias Schmauß (Kontrabass) schickte die gastgebende Musikschule Moosbach eine zweite Gruppe ins Rennen. Für den "Vierteljahrhundert Dreiviertler" von Herbert Pixner sparten die Gäste nicht mit Applaus.

Ihren starken Auftritt unterstrich die Musikschule Neumarkt auch mit dem "Jugendsing-Ensemble". Spanisch wurde es mit den "Chitarragazzi" mit Bariton Philip Blank von der Musikschule Regensburg. Für die unbändige Freude der Teilnehmer an der Musik und am gemeinsamen Musizieren gab es nicht enden wollenden Beifall.
Volksmusikabend 2017Die „Blechmusi“, verstärkt durch Altbürgermeister Hans Roßmann (links), lieferte beim Volksmusikabend einen tollen Auftritt. Bild: gi

Im Heimatfestjahr haben die Moosbacher viel zu bieten. Allerfeinste Volksmusik aus Bayern, Österreich und Italien ist beim Volksmusikabend der Musikschule Moosbach im Rathaussaal zu hören.

Moosbach. (gi) Die Gäste machten begeistert mit und spendeten den Musikanten immer wieder Beifall. Musikschulleiter Wolfgang Ziegler freute sich über den voll besetzten Rathaussaal. Die Helfer des Fördervereins Musikschule hatten die Bewirtung der Gäste übernommen.

Den Auftakt mit der „Fannerl-Polka machte die „Blechmusi“, die verstärkt durch Altbürgermeister Hans Roßmann (Schlagzeug), einen tollen Auftritt bot. Anschließend spielten „Die Steirischen Newcomer“, das sind Kinder der Klassen 1 bis 5 der Grundschule, drei flotte Polkas auf. „I denk an dich“ hieß es dann bei der „Stubnmusi“. Eine weitere Steirische-Gruppe mit Valentin Lehner, Korbinian Seegerer, Lara Dirscherl und Bastian Dirscherl hatte den „Seewieserl-Walzer“ die Erinnerungspolka sowie die „Vogelwiese“ einstudiert. Auch eine dritte Steirische-Band glänzte.

Für großen Spaß sorgte Max Frischholz aus Pleystein mit lustigen Geschichten. Mit dem „Vierteljahrhundert Dreiviertler“ bewies Christine Feil erneut ihr großes Talent mit dem Akkordeon. Wolfgang Ziegler (Tuba) und Sieglinde Ziegler (Gitarre) begleiteten sie. Ein Höhepunkt war der Auftritt von Maximilian Stefinger mit seiner Steirischen und Stücken des Südtiroler Komponisten Herbert Pixner. Mit „Herzallerliebst“, dem „Diplom-Ländler“, dem „French Kiss“ und vor allem „Der Russische“ zeigte der junge Musiker sein außerordentliches Talent.

Stimmung im Saal
Die Akkordeongruppe brachte mit dem „Zillertaler Hochzeitsmarsch“ wieder Stimmung in den Saal. „Ab und Zu“ spielten vier Lehrer der Musikschule zusammen. „Auf Mantel zua“ und die „Obstler Polka“ zeigten, dass sie Profimusiker sind. Schließ- lich lieferten auch die Geschwister Lara Dirscherl (Gitarre) und Bastian (Steirische) mit der „Fuchsgrabenpolka“ und „Slavko, spiel uns einen“ einen super Auftritt.

Durch das Programm führte, gekonnt und immer zu einem Späßchen bereit, Musikschulleiter Ziegler. „Es ist ein schönes Bild und eine Freude, wenn junge Menschen so aufspielen“, freute er sich. Riesenbeifall am Ende war der verdiente Lohn des Publikums. Der Sprecher bat die Gäste, das Konzert zum Oberpfälzer Musikschultag am 6. Mai zu besuchen. Für die Musikschule sei es besonders wichtig, dass dieses Treffen ein voller Erfolg wird.
Guter Geist in seinem Revier

Das Moosbacher Heimatfest 2017 spielt sich nicht nur mit geselligen Veranstaltungen im Festzelt ab. Dies zeigt sich bei einem besonderen Termin im Rathaussaal.

Moosbach. (gi) Die Reihe zahlreicher kultureller Veranstaltungen eröffneten die Lehrer der Musikschule Moosbach mit einem Konzert, das sehr viele Gäste anlockte. Klassik, Jazz und Volksmusik, das war die Bandbreite des zweistündigen Programms, durch das Wolfgang Ziegler, Leiter der Musikschule, führte.

Lehrerkonzert 2017

Vierzehn Instrumente
Von der Querflöte bis zum Marimbaphon, insgesamt vierzehn Instrumente kamen zum Einsatz. Den Auftakt des klassischen Teiles machten Klara Bäumler (Klavier) und Daniela Ermer (Klarinette) mit einer Melodie von Anton Rubinstein. Es folgte eine Sonate in C-Dur von G. F. Händel mit Klara Bäumler (Klavier) und Friedemann Kloss (Viola). Den flotten „Slawischen Tanz Nr.8op. 46/2“ von Antonín Dvoˇrák spielten Sven Biermeier und Klara Bäumler vierhändig auf dem Klavier.

Aufmerksam verfolgten die Zuhörer die Triosonate G-Dur von J. S. Bach. Sieglinde Ziegler (Querflöte), Friedemann Kloos (Viola) und Wolfgang Ziegler (Klavier) präsentierten Musik vom Feinsten. Musik zum Träumen boten Klara Bäumler (Klavier) und Daniela Ermer (Klarinette) mit „Fantasiestücke“ op. 73 Nr. 1 von Robert Schumann. „En Bateau – Im Boot“ aus der „Petite suite“ von Claude Debussy spielten Biermeier und Bäumler erneut vierhändig auf dem Klavier. Mit einem flotten „Le Bal“ (Galopp) schlossen Sven Biermeier, Klara Bäumler und Daniela Ermer den sehr anspruchsvollen Klassikteil.

Nach der Pause ging es wesentlich lockerer weiter mit „The Skye Boat Song“ von Michael Langer, gespielt von Sieglinde Ziegler, Christian Nesner, Lara Dirscherl und Jakob Rom (alle Gitarren). Anschließend erklangen erstmals „Klezmer-Klänge“ an der Musikschule Moosbach. Für die Suite Nr. 1, arrangiert von Gottfried Hummel, erhielten Ermer (Flöte) und Wolfgang Ziegler (Akkordeon) viel Beifall.

Auch der Swing-Walzer „La femme qui rit“ von Dirko Juchem, gespielt von Wolfgang Ziegler (Klavier), Sieglinde Ziegler (Flöte) und Jürgen Rohr (Schlagzeug) kam bestens an. Einen großen Auftritt hatte Jürgen Rohr mit seinem Marimbaphon. Mit „Erinnerungen an Zirkus Renz“ spielte er die Zuhörer fast schwindlig. „Auf ins Revier“ und „A lustigs Leben“ von H. Trippl und H. Koini spielten anschließend Markus Schulz (genannt der „gute Geist der Musikschule“) mit dem Tenorhorn sowie Wolfgang Ziegler und Sven Biermeier (beide Akkordeon).

Mit „Am Bacherl“ von C. Schabarek) wurde es wieder ruhiger im Saal, denn Markus Schulz (Kontrabass), Wolfgang Ziegler (Akkordeon), Tanja Schulz (Hackbrett und Sieglinde Ziegler (Gitarre) spielten profihaft verhalten. Weil es so schön war und sie viel Beifall erhielten, setzten sie mit der „Mittsommernacht“ von Hans Vilsmeier noch eins drauf.

Neue Gesangslehrerin
„Wir sind überglücklich, dass die Musikschule wieder eine Gesangslehrerin hat“, freute sich der Schulleiter, und stellte Yvonne GüntzelLingner vor. Diese zeigte gleich ihr Können. „Außenseiter“ und „Anders“, zwei Kompositionen ihres Begleiters Christian Nesner (E-Gitarre und E-Bass), wurde mit einem Riesenapplaus quittiert. Mit Rubinstein und Händel begann das Lehrerkonzert und mit „Billie Jean“ von Michael Jackson endete es.

Förderverein mit 100. Mitglied

Der Vorsitzende des Fördervereins Musikschule Moosbach Hans Roßmann (links) und Musikschulleiter Wolfgang Ziegler nahmen Angelika Wild als 100. Mitglied auf. Bild: gi

Moosbach.(gi) Der Förderverein der Musikschule wurde im Jahre 2003 gegründet. Was in diesen 14 Jahren bisher nicht gelang, ist nunmehr Wirklichkeit geworden, denn der Förderverein schaffte endlich die 100er-Marke.

Der Vorsitzende des Fördervereins Musikschule und Altbürgermeister Hans Roßmann konnte gemeinsam mit Musikschulleiter Wolfgang Ziegler endlich das 100. Mitglied, nämlich Angelika Wild aus Eslarn, in den Verein aufnehmen. Die Arbeit des Vorsitzenden Hans Roßmann trug damit Früchte.

Ein durchaus mitgliederstarker Verein steht hinter der Arbeit der Musikschule. Das neue Mitglied Angelika Wild und ihr Ehemann Manfred Wild (Musikant bei der Schlossbergkapelle Eslarn) sind Musikschul-Fans, denn ihre drei Kinder besuchten die Moosbacher Schule. Die Arbeit des Fördervereins in den vergangenen Jahren kann sich sehen lassen. So finanzierte er bauliche Veränderungen der Musikschule an den WC-Anlagen und dem Aufenthaltsraum. Außerdem wurden drei Geigen, mehrere Gitarren sowie ein Klavier angeschafft. Mit einem Laptop erleichterten sie die Arbeit des Musikschulleiters. Als nächstes soll sein Büro, die Einrichtung ist schon mehr als 60 Jahre alt, neu gestaltet werden.

Mehr Talente

Adventskonzert2016

Luzia Stefinger, Sophia Simonund Theresa Süß (alle Geigen,von rechts) gefielen mit dem „Canon“ von Johann Pachelbel. Die Musiklehrer Friedemann Kloos und Klara Bäumler begleiteten sie am Klavier. Bild:gi


Beim Klavierabend der Musikschule Moosbach zeigen die Schüler und Schülerinnen ihren Leistungsstand. Eine sticht dabei besonders heraus.

Moosbach. (gi) Die Musiklehrer Wolfgang und Sieglinde Ziegler sowie Klara Bäumler hatten die jungen Künstler bestens vorbereitet. Der Leiter der Musikschule, Wolfgang Ziegler, freute sich über einen fast komplett gefüllten Rathaussaal.

Die Geschwister Hanna und Luzia Stefinger eröffneten am Klavier das bunt gemischte Programm mit vielen Klassikern und zeitgenössischen Komponisten mit „Auf dem Meeresgrund“ von Wolfgang Proksch. Es folgte Theresa Süß (Geige) mit dem Allegro von J. H. Fiocco. Dorothea Kindl (Klavier) hatte das Giorni von Ludevico Einaudi einstudiert. Lisa-Maria Franz spielt die Invention Nr.13 aMoll von Johann Sebastian Bach, und Selina Ach mit der Querflöte „Greensleeves“.

Vier Auftritte
Die meisten Auftritte, nämlich vier, hatte Luzia Stefinger. Gekonnt bot sie „La Folia“ von Scarlatti dar. Auch Isabella Steiner (Klavier) spielte ein Stück von Yann Tieresen fehlerlos. Sophia Simon präsentierte das Adagio von G.P. Telemann und Ludwig Kraus, ebenfalls am Flügel die Träumerei von R. Schumann sowie einen Walzer von F. Chopin.

Schon als ganz kleiner Bubblies Tobias Schulz mit seiner Trompete bei Konzerten der Musikschule. Jetzt, als junger Mann, zeigte er erneut seine Qualitäten mit dem Konzert von Johann B. G. Neruda. Theresa Feit (Klavier) zeigte ebenfalls eine gute Leistung mit „Forrest Gump“ von Alan Silvestri. Das Klavier beherrschte Cosima Freudenreich mit „Valse d’Amelie“ von Yann Tiersen.

Carolin Busch (Klarinette) und Christian Frischholz (Klavier) zeigten ihr Können mit „My Way“ von Revaux/Fracois). Hanna Stefinger (Klavier) gefiel mit einem Stück von Yiruma. Tobias Schulz spielt nicht nur Trompete, sondern Klavier ebenfalls sehr gut. Das bewies er mit „Time“ von Hans Zimmer. Luzia Stefinger kann auch Geige. Ihr „Abendsegen“ von Humperdinck konnte sich hören lassen, ebenso der Klaviervortrag von Laura Völkl „All I Ask of You“ von Andrew Webber. Katharina Schulz (Klavier) mit „The Heart Asks“ von Michael Nyman erhielt viel Beifall.

Luzia Stefinger, Theresa Süß und Sophia Simon (alle Geigen) gefielen mit dem „Canon“ von Johann Pachelbel. Carolin Busch (Saxofon) und Ludwig Kraus (Klavier) spielten „As Time goes by“von Herman Hupfeld bevor Christian Frischholz mit dem „Maple Lef Rag“ von Scott Joplin großartig den Schlusspunkt setzte. Die Zuhörer waren von dem anspruchsvollen Konzertbegeistert. „Da waren keine Anfänger mehr am Werk, sondern da reifen viele junge und gute Musiker heran“, war ihr einhelliges Urteil.

Ziegler freute sich deshalb über das gelungene Konzert. Er dankte allen Lehrern für ihren Einsatz, allen voran Klavierlehrerin Bäumler. „Wenn man sieht, was da von unten für Talente nachkommen“, schwärmte der Musikschulleiter. Als Beispiel nannte er Luzia Stefinger. „Wir kennen sie als kleines Kind, jetzt spielt sie mit den Großen“, sagte er.

Nicht nur Klassiker
Ziegler freute sich auch, dass an der Musikschule nicht nur Klassiker, sondern auch Komponisten der Gegenwartgespielt werden. „Die sind nicht leichter zu spielen“, erklärte er. Als nächste Termine gab er den 24. März bekannt, an dem ein Lehrerkonzert stattfinde. Am 6.Mai werde der Oberpfälzer Musiktag in Moosbach mit einem Workshop mit 90 Streichern abgehalten.

Vordem Konzerthatten der Vorsitzende des Fördervereins Musikschule, Hans Roßmann, und Ziegler Maria Zimmermann verabschiedet. Sie sorgte seit mehr als 30 Jahren für die Reinigung der Einrichtung.