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08072014-Vorspielabend
16042014-zeitungsbericht

Hohes Niveau am Klavier



(gi) Einen Klavierabend auf hohem Niveau präsentierten die kleinen und großen Pianisten der Musikschule Moosbach. Die Schüler von Wolfgang und Sieglinde Ziegler sowie Klara Bäumler und Daniela Ermer waren bestens vorbereitet. Musikschulleiter Wolfgang Ziegler freute sich über einen fast voll besetzten Rathaussaal.

Lisa-Maria Franz eröffnete das bunt gemischte Programm des Klavierabends mit vielen Klassikern und zeitgenössischen Komponisten mit "My Piano" von Marc van Rhoden. Es folgte Tobias Schulz mit der "Musikalischen Skizze Nr. 5" von Heinrich Klassen. Ludwig Kraus hatte den Walzer in a-Moll von Frederic Chopin einstudiert. Ziegler (Klavier) und Tobias Schulz (Trompete) erfreuten die Zuhörer mit "Rondino" von Allan Street.

Für den "Irish Song" von Vladimir Sterzer erhielt David Guttenberger viel Applaus. Die "Ballade pour Adeline" von Paul de Senneville spielte Dorothea Kindl. Die Schwestern Laura und Dorothea Kindl präsentierten sich anschließend bei "Just another Romance" von Jürgen Moser als eingespieltes Team.

Auch Constanze Kreuzer bewies beim schnellen "Rondo alla turca" von Wolfgang Amadeus Mozart ihre Fingerfertigkeit. "November" von Wolfgang J. Fuchs spielte Johannes Kraus tadellos. Sophia Guttenberger zeigte beim Song "SOS" der Pop-Gruppe Abba ihr Talent. Den nicht ganz leicht zu spielenden Titel "Nuvole Bianche" von Ludovico Einaudi hatte sich Marina Ketscher gewählt.

Katharina Schulz glänzte mit einem Walzer in f-Moll von Frederic Chopin. Fehlerlos spielten Eva-Maria Walbert die "Musikalische Skizze Nr. 6" von Heinrich Klassen und Laura Kindl das "Impromptu in As-Dur" von Franz Schubert. Katharina Schulz zeigte nochmals ihr Talent bei einem Menuett und Allegro von Benedetto Marcello. 

Zur Stammbesetzung bei Klavierabenden der Musikschule gehört auch Lisa-Maria Franz. Mit "Valse" von Francis Poulenc hatte sie sich ein interessantes Stück ausgesucht. Mit dem "Feengarten" von Maurice Ravel erfreute Nadine Wild die Zuhörer und auch Laura Völkl gefiel mit "Sommerwind" von Valenthin Engel. 

Nadine Wild spielte eine flotte Mazurka in g-Moll von Antonin Dvorak auf. Den Abschluss eines Klavierabends auf sehr hohem Niveau bildeten ein Ländler von Franz Schubert gespielt von Katharina Schulz und Lisa-Maria Franz sowie "Manhattan Skyline" von Jürgen Moser, bravourös gespielt von Christian Frischholz. Der Musikschulleiter lobte Lehrer und Schüler für die hervorragenden Leistungen: "Wir alle hier haben das sehr genossen." 

Er freute sich über außerdem den sehr hohen Ausbildungsstand der Musikschule. Er dankte auch Bürgermeister Hermann Ach, der voll und ganz hinter der Einrichtung stehe.

Ach gratulierte zu dem "hervorragenden Konzert". Auch er sprach von einem "wahnsinnig hohen Niveau", das die Musikschule mittlerweile erreicht habe. 



(gi) Die Gitarrenklasse der Musikschule lud am Ende eines erfolgreichen Schuljahres zu einem Vorspielabend der besonderen Art in den Rathaussaal ein. Viele Eltern, Großeltern, Urlaubsgäste und Musikfreunde waren gekommen. Auch der Vorsitzende des Förderkreises "Musikschule" und Altbürgermeister Hans Roßmann war unter den Gästen.

Rock und Pop waren an diesem Abend angesagt. Musikschulleiter Wolfgang Ziegler freute sich über die tolle Resonanz und dankte Musiklehrer Andreas Januschke für die hervorragende Vorbereitung der Kinder und Jugendlichen auf das Konzert. "Schön, dass wir dich haben", lobte und anerkannte Ziegler die Arbeit von Januschke. 

Mit einem "Intro" und "Wickie" eröffneten Stephanie Schmid, Jonas Zimmermann und Florian Spendel den bunten Reigen. Anschließend spielten Maximilian Brey und Wolfgang Ziegler "21 Guns" aus einem Album der amerikanischen Rockgruppe Green Day. Flotter wurde es mit dem "Californication" der Red Hot Chili Peppers, gespielt von Sophie Rieß, Linda Treitz und Therese Schnupfhagn. 

Letztere zeigte dabei auch ihr Talent als Sängerin. Die Gitarrengruppe mit Theresa Schnupfhagn (Gesang), Felix Rieß und Jakob Rom erhielt für den Song "Let her go" einen Riesenbeifall. "Little Talks" hieß das nächste Stück von Eva Hammer, Teresa Rauch, Raphael Guttenberger, Tim Dirscherl und Felix Rieß. Tim Dirscherl erhielt anschließend mit dem Lied "Seven Nation Army", bekannt in allen Fußballstadien der Welt, viel Beifall. 

"Only Love", ein Liebeslied von Ben Howard, sang Theresa Schnupfhagn, begleitet von Jakob Rom an der Gitarre. Eindrucksvoll spielte Felix Rieß das Lied "Sweet Child o'mine" der US-Hardrocker Guns N'Roses und zeigte damit sein schon sehr weit fortgeschrittenes Können auf der Gitarre. Das persönliche Lieblingsstück von Musikdirektor Wolfgang Ziegler, "Pegasus", spielte am Ende des Vorspielabends Jakob Rom. 

Ziegler verabschiedete Rom zum Studium an die Universität Bayreuth. Er dankte ihn für seinen jahrelangen Besuch der Musikschule und die vielen öffentlichen Auftritte in Konzerten und Vorspielabenden. "Wenn man durchhält und einen guten Musiklehrer wie Januschke hat, dann wird man was", lobte Ziegler. 

Januschke freute sich über die guten Leistungen seiner Schüler und dankte ihnen für das außergewöhnliche Konzert. "Sie haben gesehen und gehört, was wir das ganze Jahr in der Musikschule so treiben und ich hoffe, dass es Ihnen gefallen hat", dankte der Musiklehrer dem Publikum für das Kommen. 

Große Talente auf hohem Niveau



(gi) Klassische, rockige und volkstümliche Musikstücke hatten die Lehrer mit ihren Schülern für das Jahresabschlusskonzert der Musikschule im Rathaussaal einstudiert. Die Percussionsgruppe unter Leitung von Matthias Baumann machte den lautstarken Anfang eines sehr unterhaltsamen Abends.

"Machen Sie sich frei von allen Gedanken und lauschen Sie den Stücken unserer jungen Musiker", empfahl Musikschulleiter Wolfgang Ziegler den Zuhörern. Fünf Bläser spielten einen Marsch von Jeremiah Clarke. 

Das Klavier nimmt nach wie vor eine Sonderstellung in der Musikschule ein. Beifall erhielten Nadine Wild mit dem Andante Grazioso von Mozart, Constanze Kreuzer mit einem Walzer in e-Moll von Händel, Katharina Schulz mit der Sonate d-Moll von Benedetto Marcello und "En Bateau" von Claude Debussy sowie Lisa Franz mit dem Adagio. 

Vierhändig spielten Nadine Wild und ihre Schulfreundin Mylene Schmid aus Frankreich auf dem Klavier einen Walzer von Giuseppe Galluzi. Auch Tobias Schulz erhielt viel Beifall für das Adagio von Händel mit der Trompete. Anna Gollwitzer blies zum Impertinente von Händel das Horn. 

Andächtig lauschten die Zuhörer der Sängerin Wilma Wallner, als sie in Begleitung von Wolfgang Ziegler am Klavier "Die Rose" von Amanda Mc Broom sang. Auch Thomas Bayer bewies mit dem Canon in D-Dur von Johann Pachelbel seine Fähigkeiten mit der Trompete.

Im zweiten Teil war von Pop bis Hardrock alles zu hören. Ein Ensemble mit Querflöte und vier Gitarren machte eine "Midnight Music". Auch die Kombination von Geige und Keyboard von Sophia Simon und Lena Putzer mit "By the Rivers of Babylon" erhielt einen Riesenapplaus. Das Querflötentrio hatte "The Strenuous Life" von Joplin Scott einstudiert und Christian Frischholz spielte den "Entertainer" vom gleichen Komponisten. Rock und Hardrock servierte Felix Rieß mit seiner E-Gitarre und dem Stück "Sweet Child o'mine". 

Die Tanzlmusi der Musikschule eröffnete mit der Polka "Auf und Ab" den volkstümlichen Teil. Die Steirischen setzten mit "Da Zualoser Walzer", der "Harmonika-Polka" sowie der "Amtsgericht-Polka" einen drauf. Einen Riesenbeifall erhielt die Flötengruppe mit den Kleinsten der Grundschule für eine Polka. Christina Feil präsentierte ihr großes Talent mit dem Bauernwalzer. 

Auch die Stubenmusi zeigte sich mit dem "Züricher Marsch" und dem "Boarischen" von ihrer besten Seite. Schließlich glänzten auch "Die drei Steirer" mit dem "Bartigen". Alle sangen mit, als die Tanzlmusi mit dem Lied "Tief drin im Böhmerwald" den Schlussakt setzte. Danach ging es mit einem Wunschkonzert, bei dem sich auch Musikschulleiter Ziegler eine Melodie wünschen durfte, weiter. 

Bürgermeister Hermann Ach dankte den Musikern und ihren Lehrern für das tolle Konzert. Im abgelaufenen Jahr sei in der Musikschule wieder sehr viel geleistet worden. Das sei echte Jugendförderung. Trotz angespannter Haushaltslage wolle sich deshalb der Markt auch weiterhin diese Bildungseinrichtung leisten. Auch der Vorsitzende des Fördervereins Musikschule, Hans Roßmann, sparte nicht mit Komplimenten. "Wir hörten eine breite Palette von Musik auf hohem Niveau", schwärmte er. Die Musikschule müsse unbedingt aufrechterhalten werden. 

Roßmann warb weiter für eine Mitgliedschaft im Förderverein. "Mit 8 Euro pro Jahr leisten Sie einen wertvollen kulturellen Beitrag." Roßmann wies darauf hin, dass die Sprache der Musiker eine wichtige Verbindungsfunktion habe. 

Junge Meister an den Tasten



(gi) Zu einem Vorspielabend der Klassen von Christine Steinberger und Daniela Ermer hatte die Musikschule in den Rathaussaal eingeladen. Musikschulleiter Wolfgang Ziegler dankte den Lehrkräften für die tolle Ausbildung. Daniela Ermer, die in Mutterschaft ging, wünschte er alles Gute.

Den Auftakt mit einem "Cha Cha Cha" machte Annalena Brey am Klavier. Samira Landgraf brillierte mit "Killing me Softly" am Saxofon. Johannes Götz blies einen Blues auf der Klarinette und Carolin Busch glänzte am Saxofon mit "He's Got the Whole World". Lena Putzer spielte am Keyboard "Der einsame Hirte" und ihre Schwester Lisa ließ rhythmisch den "Kaninchen Rock" erklingen. 

Anna Hierold spielte selbstsicher "Scotland the Brave" am Keyboard. Wenn auch beim Nachwuchs die Beine noch nicht auf den Boden reichen, meistern sie doch die Tasten am Keyboard beachtlich. Dies zeigten Sebastian Irlbacher mit einem "Can Can", Paula Zierer mit "Der singende Esel", Eva Mitlmeier mit "Oh, when the Saints" und Maria Meier mit "Lasset froh uns singen". Sabrina Süß gab den "Baby Rock" zum Besten. 

Toll spielte Jutta Steinhilber "Super Trouper" und Simon Kölb zeigte sein Können mit "Michael Row the Boat Ashore". Franziska Landgraf brachte das bekannte Lied "Oh, Susanna" und Felix Hartung "Little Brown Jug" zu Gehör. Michaela Hofmeister spielte "Mein Hut, der hat drei Ecken". Ein langes Stück "Ein Kompliment" meisterte Emely Fuß und Alisa Kaiser "Guantanamera". 

In die Klaviertasten griff Sarah Striegl zu "Kleine Parade". Meisterlich zeigte Theresa Kopetzky ihr Können mit dem "Folk Song". Paula Zierer führte "Der singende Esel" am Klavier vor. Michael Lindner präsentierte den Wonnemonat mit "Der Maien ist gekommen". Sophia Ach präsentierte am Klavier das Stück "Langeweile" und Lara Dirscherl setzte den Schlusspunkt am Keyboard mit "Mamma Maria". 

Die Zuhörer dankten den jungen Künstlern für ihre Darbietungen mit Applaus.