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Konzert

  • Guter Geist in seinem Revier

    Das Moosbacher Heimatfest 2017 spielt sich nicht nur mit geselligen Veranstaltungen im Festzelt ab. Dies zeigt sich bei einem besonderen Termin im Rathaussaal.

    Moosbach. (gi) Die Reihe zahlreicher kultureller Veranstaltungen eröffneten die Lehrer der Musikschule Moosbach mit einem Konzert, das sehr viele Gäste anlockte. Klassik, Jazz und Volksmusik, das war die Bandbreite des zweistündigen Programms, durch das Wolfgang Ziegler, Leiter der Musikschule, führte.

    Lehrerkonzert 2017

    Vierzehn Instrumente
    Von der Querflöte bis zum Marimbaphon, insgesamt vierzehn Instrumente kamen zum Einsatz. Den Auftakt des klassischen Teiles machten Klara Bäumler (Klavier) und Daniela Ermer (Klarinette) mit einer Melodie von Anton Rubinstein. Es folgte eine Sonate in C-Dur von G. F. Händel mit Klara Bäumler (Klavier) und Friedemann Kloss (Viola). Den flotten „Slawischen Tanz Nr.8op. 46/2“ von Antonín Dvoˇrák spielten Sven Biermeier und Klara Bäumler vierhändig auf dem Klavier.

    Aufmerksam verfolgten die Zuhörer die Triosonate G-Dur von J. S. Bach. Sieglinde Ziegler (Querflöte), Friedemann Kloos (Viola) und Wolfgang Ziegler (Klavier) präsentierten Musik vom Feinsten. Musik zum Träumen boten Klara Bäumler (Klavier) und Daniela Ermer (Klarinette) mit „Fantasiestücke“ op. 73 Nr. 1 von Robert Schumann. „En Bateau – Im Boot“ aus der „Petite suite“ von Claude Debussy spielten Biermeier und Bäumler erneut vierhändig auf dem Klavier. Mit einem flotten „Le Bal“ (Galopp) schlossen Sven Biermeier, Klara Bäumler und Daniela Ermer den sehr anspruchsvollen Klassikteil.

    Nach der Pause ging es wesentlich lockerer weiter mit „The Skye Boat Song“ von Michael Langer, gespielt von Sieglinde Ziegler, Christian Nesner, Lara Dirscherl und Jakob Rom (alle Gitarren). Anschließend erklangen erstmals „Klezmer-Klänge“ an der Musikschule Moosbach. Für die Suite Nr. 1, arrangiert von Gottfried Hummel, erhielten Ermer (Flöte) und Wolfgang Ziegler (Akkordeon) viel Beifall.

    Auch der Swing-Walzer „La femme qui rit“ von Dirko Juchem, gespielt von Wolfgang Ziegler (Klavier), Sieglinde Ziegler (Flöte) und Jürgen Rohr (Schlagzeug) kam bestens an. Einen großen Auftritt hatte Jürgen Rohr mit seinem Marimbaphon. Mit „Erinnerungen an Zirkus Renz“ spielte er die Zuhörer fast schwindlig. „Auf ins Revier“ und „A lustigs Leben“ von H. Trippl und H. Koini spielten anschließend Markus Schulz (genannt der „gute Geist der Musikschule“) mit dem Tenorhorn sowie Wolfgang Ziegler und Sven Biermeier (beide Akkordeon).

    Mit „Am Bacherl“ von C. Schabarek) wurde es wieder ruhiger im Saal, denn Markus Schulz (Kontrabass), Wolfgang Ziegler (Akkordeon), Tanja Schulz (Hackbrett und Sieglinde Ziegler (Gitarre) spielten profihaft verhalten. Weil es so schön war und sie viel Beifall erhielten, setzten sie mit der „Mittsommernacht“ von Hans Vilsmeier noch eins drauf.

    Neue Gesangslehrerin
    „Wir sind überglücklich, dass die Musikschule wieder eine Gesangslehrerin hat“, freute sich der Schulleiter, und stellte Yvonne GüntzelLingner vor. Diese zeigte gleich ihr Können. „Außenseiter“ und „Anders“, zwei Kompositionen ihres Begleiters Christian Nesner (E-Gitarre und E-Bass), wurde mit einem Riesenapplaus quittiert. Mit Rubinstein und Händel begann das Lehrerkonzert und mit „Billie Jean“ von Michael Jackson endete es.
  • Kleine zeigen ihr Können

    Frühjahrskonzert 2018Die Kinder der Musikschule Moosbach präsentieren sich im Rathaussaal bei einem unterhaltsamen Frühjahrskonzert.


    Der Rathaussaal ist beim Frühjahrskonzert der Musikschule Moosbach voll besetzt. Die Gäste sind von den Fortschritten der Kleinsten der Musikschule überrascht und begeistert.

    Moosbach. (gi) Musikschulleiter Wolfgang Ziegler, seine Stellvertreterin Klara Bäumler und die Lehrer hatten die Schüler für ihren Auftritt bestens vorbereitet. Ziegler freute sich über den guten Besuch: „Genießen Sie den Abend mit den vielen Stücken“, lud er die Zuhörer ein.

    Die Musikschüler bewältigten insgesamt 49 Auftritte. Sie zeigten 27 Klavierstücke, zwei-, vier- und sechshändig gespielt, 12 Akkordeon- und Steirische-Lieder bekamen die Zuhörer. Dazu kamen noch Klarinetten-, Trompeten-, Hackbrett- und Geigen- Auftritte. Die Kinder der musikalischen Früherziehung eröffneten den Reigen mit einem lustigen Stück. Der Schulchor erfreute die Zuhörer mit einem Fischlied und dem Lied vom tropfenden Wasserhahn.

    „Freude schöner Götterfunken“ und das Lied vom Kuckuck hatte die Flötengruppe einstudiert. Bei der Anden-Melodie ließen Luzia Stefinger und Anna Uhlschmid ihre Geigen erklingen. Dann kam ein Block von Klavierspielern mit Xaver Stefinger (Im Märzen der Bauer), Stewart Reiswich (Pony), Valentin Forster (Seifenkisten), Philipp Seidl (Washingtons Grabmal), Jana Zwack (Hava Nagila) und Luisa Ermer (Cha Cha Cha).

    Viel Stimmung
    Moritz Hochholzer unterbrach mit dem Geburtstagswalzer am Akkordeon die Klaviereinsätze, und die Klarinetten-Gruppe spielte „Strawberry Flair“. Eine Polka der Steirischen-Gruppe sorgte für Stimmung. Das Hackbrett erklang durch Sophia Meier mit „Liaderweisen“. Und wieder folgten drei Klaviereinsätze: Sophia Wittmann präsentierte „Hejo, spann den Wagen“, Lena Liebl „Fuchs du hast die Gans gestohlen“ und Amalie Franz „Im Märzen der Bauer“.

    „Wien bleibt Wien“ spielte dann die Akkordeon-Gruppe. Und die Steirischen die „Heidi Polka“. Es folgten fünf Klavierauftritte von Constantin Freudenreich (ein Marsch), Julia Eger (Eine Insel mit zwei Bergen), Sarah Kölbl (Tanz der Intervallen), Viktoria Stefinger (ein Menuett von Mozart) sowie Viktoria und Katharina Stefinger mit einem Scherzo. „Wenn die Heide blüht“ ließ dann die Gruppe der Steirischen ganz romantisch erklingen, und Jakob Landgraf führte am Klavier ins „Notenland“.

    Andreas Hofmeister begab sich am Klavier auf einen Ausflug zu Mozart und Haydn. Auch Julia Stahl (Pinguin Polka) und Tobias Schweigl (Schattenspiele) konnten mit zwei Klavierstücken gefallen. Dann hieß es „Easy Living“ durch die Klarinetten-Gruppe, und die Stubenmusik servierte den „Knödelwalzer“.

    „Pepperoni-Rap“
    Es folgte im Programm der „Pepperoni-Rap“ durch Cosima Freudenreich am Piano. „Der haut hi“ hieß es dann mit der Steirischen von Johannes Stahl. Noah Kolzenburg gefiel mit „Der kleine Indianer“ amKlavier und Leonie Kappl mit „I like the Flowers“. Und nochmals kamen die Steirischen zum Zuge mit „Die vier Jahreszeiten“ (Valentin Lehner), „Es ist so schön ein Musikant zu sein“ (Hannes Heuwind) und „Sonntagabend“ (Korbinian Seegerer).

    Ein wenig Klassik
    Das Streichensemble brachte mit dem Stück „Rigaudon“ und Viktoria und Katharina Stefinger mit „Eine kleine Nachtmusik“ ein wenig Klassik in den Saal. Bei der Percussion-Gruppe hieß es nur „Beat“. Am Klavier zeigten HannahWürthmit „Der Winter ist vergangen“, Marlies Piehler (An die Freude) und Julian Stefinger mit „Tarantella in Blue“, was sie alles gelernt hatten.

    „Chateau de Madrid“ spielte Christina Feil in gewohnter Manier am Akkordeon auf. Paula Schießl ließ am Klavier die „Heinzelmännchen“ erklingen. Als letztes Klavierstück gab Katharina Stefinger das Lied „Wenn die Nachtigall schläft“ zum Besten. „Oh Donna Clara“ erschallte die Trompete von Thomas Schweigl. Die Klarinetten-Gruppe hatte „A simple Song“ einstudiert. Für einen krönenden Abschluss sorgte die Akkordeon-Gruppe mit der „Amboss-Polka“ von Ernst Mosch.
  • Hausmusikabend 2017

    Mit frischen Stimmen und adventlichen Liedern geht ein weihnachtlicher Hausmusikabend über die Bühne. Brechend voll ist der Rathaussaal bei dieser beliebten Veranstaltung.

    Moosbach. (gi) Eltern, Großeltern und sonstige Besucher lauschten den Schülerinnen und Schülern der Moosbacher Musikschule. Über die vielen Besucher freute sich auch Musikschulleiter Wolfgang Ziegler mit seinem Lehrerteam und begrüßte den Hausherrn Bürgermeister Hermann Ach. Er lobte die Kinder, dass sie noch viele alte Lieder kennen. Schneidig spielte das Ensemble „Alle Jahre wieder“ und „Schneeflöckchen“ auf.

    Dazwischen auch noch „Ihr Kinderlein kommet“, „Leise rieselt der Schnee“ und „Süßer die Glocken nie klingen“. Zu „Drei Nüsse für Aschenbrödl“ griff Luzia Stefinger in die Tasten des Klaviers. Heimelige Klänge verbreitete die Stubenmusi mit dem „Herz Jesu Menuett“ und dem „Orgellandler“. „White Christmas“ und die „Drei Nüsse“ präsentierte die Querflötengruppe.

    Weihnachtslieder am Klavier spielten Sarah Kölbl, Katharina Stefinger, Julian Stefinger sowie vierhändig Paula Schießl und Leonie Reil, Johanna Landgraf und Tim Reisnecker, Leona und Eliane. Die Steirische Gruppe hatte ein Marien Menuett und den Hirtenländler im Programm.

    Die Klarinetten-Gruppe blies einfühlsam „Petit Papa Noel“ und „Macht euch bereit“ sowie „Winterkinder“ begleitet von Amelie Franke am Klavier. Andächtig waren die „Sterne der Nacht“ von der Akkordeongruppe zu vernehmen. Ein „Concerto D-Dur“ von G. Philipp Telemann strich das Violinenensemble. Die beiden Sängerinnen Franziska Völkl und Stefanie Kellermann präsentierten sich bestens mit Weihnachtsmann und Santa Claus.

    Ab ging die Post am Klavier mit „Santa’s wild Ride“, welche die großen Musikschüler Ludwig Kraus und Christian Frischholz bestens boten. Die Petersburger Schlittenfahrt spielte Christina Feil auf dem Akkordeon, begleitet von Ziegler, super auf. Ins „Winterwonderland“ entführten Viktoria Stefinger und Musiklehrerin Klara Bäumler die Zuhörer am Piano. Mit dem Stück „It’s most time of the year“ präsentierte sich Carolin Busch am Saxofon.

    Mit Applaus wurden die Darbietungen belohnt. Am Schluss spielte das Ensemble „Lasst uns froh und munter sein“, denn sehnsüchtig wurde Sankt Nikolaus mit seinem Knecht Rupprecht erwartet. Der aus seinem goldenen Buch allerhand wusste und auch kleine Geschenke im Sack hatte. Der Förderverein der Musikschule mit Vorsitzendem Hans Roßmann bewirtete mit Stollen, Glühwein und Getränken die Besucher.

    Artikel mit Bild: Peter Garreiss
  • Faschingskonzert19

    Moosbach. (gi) „Moosbach Helau“, erschallte es schon zu Beginn des Faschingskonzerts der Musikschule im Rathaussaal. Leiter Wolfgang Ziegler begrüßte unter den vielen Besuchern auch den Altbürgermeister und Vorsitzenden des Fördervereins der Musikschule, Hans Roßmann. Die Kinder waren als Clowns, Polizisten, Feuerwehrleute, Cowboys, Piraten, Feen, Prinzessinnen oder mit anderen bunten Kostümen maskiert. Den Auftakt machten die Kleinen der musikalischen Früherziehung mit Musiklehrerin Stefanie Ach. Weitere lustige Lieder ließen 31 Solisten, verschiedene Ensembles, die Steirische-Harmonika- Gruppe, das Klarinetten-Trio, das Streicher-Ensemble und die Stubenmusik erklingen. Wolfgang und Sieglinde Ziegler, Klara Bäumler, Daniela Ermer, Friedemann Kloss und Markus Schulze hatten mit ihren Schülern alles einstudiert. Wolfgang Ziegler spielte auf, und die Kinder tanzten zum Ententanz und anderen Faschingsliedern.
  • Klavierabend Moosbach März 19

    Kleine und große Pianistender Musikschule Moosbach zeigten beim Klavierabend im Rathaussaal ihr Können. Die Klavierlehrer Wolfgang und Sieglinde Ziegler, Klara Bäumler und Daniele Ermer hatten die Kinder auf die Auftritte vorbereitet.

    Moosbach. (gi) Die Schülerinnen Sarah Kölbl und Viktoria Stefinger eröffneten vierhändig am Klavier das bunte Programm. Es folgten Andreas und Mutter Jenny Hofmeister mit einem Scherzo. Mit ihren Geigen und einer Sonata von Hook gefiel das Flötenensemble Schmid.

    Paula Schießl spielte eine „Tarantella in Blue“ am Klavier. Leonie Reil (Scherzo) und Sarah Kölbl (Clowns) brachten Schwung in den Saal. „Gathering Peascods“ hieß das Stück, das Thomas Schweigl mit seiner Trompete hören ließ. Julian Stefinger hatte die Kriminalmusik von Mike Schoenmehl am Klavier einstudiert.

    Am gleichen Instrument überzeugten auch Philipp Seidl mit einer Sonatine, Noah Kolzenburg mit dem flotten Stück „Die Wut über den verlorenen Groschen“ von Ludwig van Beethoven und vierhändig Katharina und Luzia Stefinger mit einem Mitternachtstango. Dazwischen erklang eine Sonatine der Geigerin Anna Uhlschmid.

    Luzia Stefinger entpuppte sich im Verlauf des Klavierabends als Hauptakteurin. Sie spielte das „Rondo alla turca“ auf Klavier vonWolfgang Amadeus Mozart, „Andante“ des Komponisten Franz Gleißner aus Neustadt/ WN, eine Romanzemit der Geige von Charles Dancla oder den flotten „Pepperoni Rag“ von Martha Mier. Weitere Solisten des Abends waren Lena Hartung mit ihrer Klarinette („Last of the summerwine“ von Hazlehurst) sowie Jenny Hofmeister („Prayer of Peace“ von Mohrs) und Leona Kappl („River flows in you“), beide am Klavier.

    Das Flötenensemble glänzte mit den Stücken „I love fried potatoes“ und „Song for a young lady“. Flott und frech spielten Julian, Paula und Leonie am Piano den „Triple Dip“ von Robert Vandall. Sophia Simon zeigte mit „Menuett und Musette“ von Johann Sebastian Bach ihr Können mit der Geige. Michael Lindner spielte „Hannahs Lied“ von Sven Voolstra amKlavier.

    Fortgeschrittene Klaviersolisten waren Christina Feil mit „Smile on your face“ von Voolstra, Ludwig Kraus mit dem „Liebestraum“ von Franz Liszt und dem „Walzer cis- Moll“ von Frédéric Chopin. Simon Lehner glänzte auf seiner Klarinette mit der irischen Weise „Sally Gardens“. Mit weiteren fünf Klavierstücken ging ein sehr unterhaltsames Konzert zu Ende: Frieda Hermann spielte „I’ll be there“, Veronica Kellermann „Lebenslinien“ von Michael Gundlach, Hannah Enslein „Love with Passion“, ebenfalls von Gundlach, Charlotte Simon und Leonie Reil „Gipsy Life, Csardas“ von Vittorio Monti, und nochmals trat Ludwig Kraus auf und beendete das Konzert mit dem „Ungarischen Tanz“ von Johannes Brahms.

    Der Leiter der Musikschule, Wolfgang Ziegler, sprach den Solisten für ihre Leistungen Lob und Anerkennung aus. Das Klavier habe an der Einrichtung eine besondere Bedeutung als Hauptinstrument. Mehr als 50 Schüler werden an dem Instrument ausgebildet. „Ich bin stolz, solche guten Musiklehrer zu haben“, sagte Ziegler.

    (c) Der Neue Tag