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Musikschule

  • Faschingskonzert19

    Moosbach. (gi) „Moosbach Helau“, erschallte es schon zu Beginn des Faschingskonzerts der Musikschule im Rathaussaal. Leiter Wolfgang Ziegler begrüßte unter den vielen Besuchern auch den Altbürgermeister und Vorsitzenden des Fördervereins der Musikschule, Hans Roßmann. Die Kinder waren als Clowns, Polizisten, Feuerwehrleute, Cowboys, Piraten, Feen, Prinzessinnen oder mit anderen bunten Kostümen maskiert. Den Auftakt machten die Kleinen der musikalischen Früherziehung mit Musiklehrerin Stefanie Ach. Weitere lustige Lieder ließen 31 Solisten, verschiedene Ensembles, die Steirische-Harmonika- Gruppe, das Klarinetten-Trio, das Streicher-Ensemble und die Stubenmusik erklingen. Wolfgang und Sieglinde Ziegler, Klara Bäumler, Daniela Ermer, Friedemann Kloss und Markus Schulze hatten mit ihren Schülern alles einstudiert. Wolfgang Ziegler spielte auf, und die Kinder tanzten zum Ententanz und anderen Faschingsliedern.
  • orgelDer Förderverein der Musikschule um Vorsitzenden Hans Roßmann (Fünfter von links) stellt 7100 Euro für den Kauf einer Orgel zur Verfügung. Darüber freuen sich Musikschulleiter Wolfgang Ziegler und seine Stellvertreterin Klara Bäumler, Bürgermeister Hermann Ach (von links) sowie die Orgelschülerinnen Jenny Hofmeister, Lisa-Maria Franz und Karin Deisinger (von links). Bild: gi

    Förderverein schafft für 7100 Euro Orgel vomTypus „Johannus Opus 250“ an

    Moosbach. (gi) Viele Schüler lernen in der Musikschule Orgel. ZumÜben benutzen sie das Instrument in der Pfarrkirche St. Peter und Paul. Bei der großen Kälte im Winter war das nicht immer einfach. Im kommenden Jahr steht die Innenrenovierung des Gotteshauses an. Dann müsste der Orgelunterricht über viele Monate ausfallen. Musikschulleiter Wolfgang Ziegler wusste nicht mehr, wie es weitergehen solle. In seiner großen Not sprang der Förderverein Musikschule als Helfer ein und stellte eine Spende von 7100 Euro zur Verfügung.

    So viel kostet eine Orgel, die den Anforderungen der Musikschule entspricht. Ziegler nahm mit seiner Stellvertreterin Klara Bäumler sofort Verbindung zu einem Fachgeschäft in Tirschenreuth auf und kaufte nach langer Prüfung und Zustimmung des Vorsitzenden des Fördervereins, Hans Roßmann, eine Orgel vom Typus „Johannus Opus 250“.

    Nach der Auslieferung des Instruments und Aufstellung lud Ziegler alle Beteiligten zum ersten Orgelkonzert ein. Bürgermeister Hermann Ach und die Vorstandsmitglieder des Fördervereins waren anwesend. Die Orgelschülerinnen Karin Deisinger, Jenny Hofmeister und Lisa-Maria Franz sowie Ziegler spielten Werke von Pachelbel und Bach. Orgellehrerin Bäumler bezeichnete es als sehr schwer, das Instrument zu lernen.

    Ziegler freute sich über den hervorragenden Klang der neuen Orgel. Roßmann erklärte, dass die gesamte Führungsriege sofort die Anschaffung bejahte, denn bei Kälte in der Pfarrkirche Orgel zu spielen, sei eine große Belastung für die jungen Leute. Mit der Neuanschaffung würden viele weitere Musiker für die Orgel interessiert, denn nun sei das Üben in beheizten Räumen möglich.

    Bürgermeister Ach war ebenso voller Lob über diese erneute Hilfe des Fördervereins. Es gebe nicht viele gemeindliche Musikschulen, die eine Orgel besitzen. Damit habe die Moosbacher Einrichtung ein neues Alleinstellungsmerkmal bekommen. Ach bat den Förderverein, die Musikschule auch weiterhin so zu unterstützen. Der Markt wäre dazu finanziell nicht imstande.
  • orgelDer Förderverein der Musikschule um Vorsitzenden Hans Roßmann (Fünfter von links) stellt 7100 Euro für den Kauf einer Orgel zur Verfügung. Darüber freuen sich Musikschulleiter Wolfgang Ziegler und seine Stellvertreterin Klara Bäumler, Bürgermeister Hermann Ach (von links) sowie die Orgelschülerinnen Jenny Hofmeister, Lisa-Maria Franz und Karin Deisinger (von links). Bild: gi

    Förderverein schafft für 7100 Euro Orgel vomTypus „Johannus Opus 250“ an

    Moosbach. (gi) Viele Schüler lernen in der Musikschule Orgel. ZumÜben benutzen sie das Instrument in der Pfarrkirche St. Peter und Paul. Bei der großen Kälte im Winter war das nicht immer einfach. Im kommenden Jahr steht die Innenrenovierung des Gotteshauses an. Dann müsste der Orgelunterricht über viele Monate ausfallen. Musikschulleiter Wolfgang Ziegler wusste nicht mehr, wie es weitergehen solle. In seiner großen Not sprang der Förderverein Musikschule als Helfer ein und stellte eine Spende von 7100 Euro zur Verfügung.

    So viel kostet eine Orgel, die den Anforderungen der Musikschule entspricht. Ziegler nahm mit seiner Stellvertreterin Klara Bäumler sofort Verbindung zu einem Fachgeschäft in Tirschenreuth auf und kaufte nach langer Prüfung und Zustimmung des Vorsitzenden des Fördervereins, Hans Roßmann, eine Orgel vom Typus „Johannus Opus 250“.

    Nach der Auslieferung des Instruments und Aufstellung lud Ziegler alle Beteiligten zum ersten Orgelkonzert ein. Bürgermeister Hermann Ach und die Vorstandsmitglieder des Fördervereins waren anwesend. Die Orgelschülerinnen Karin Deisinger, Jenny Hofmeister und Lisa-Maria Franz sowie Ziegler spielten Werke von Pachelbel und Bach. Orgellehrerin Bäumler bezeichnete es als sehr schwer, das Instrument zu lernen.

    Ziegler freute sich über den hervorragenden Klang der neuen Orgel. Roßmann erklärte, dass die gesamte Führungsriege sofort die Anschaffung bejahte, denn bei Kälte in der Pfarrkirche Orgel zu spielen, sei eine große Belastung für die jungen Leute. Mit der Neuanschaffung würden viele weitere Musiker für die Orgel interessiert, denn nun sei das Üben in beheizten Räumen möglich.

    Bürgermeister Ach war ebenso voller Lob über diese erneute Hilfe des Fördervereins. Es gebe nicht viele gemeindliche Musikschulen, die eine Orgel besitzen. Damit habe die Moosbacher Einrichtung ein neues Alleinstellungsmerkmal bekommen. Ach bat den Förderverein, die Musikschule auch weiterhin so zu unterstützen. Der Markt wäre dazu finanziell nicht imstande.
  • Klavierabend Moosbach März 19

    Kleine und große Pianistender Musikschule Moosbach zeigten beim Klavierabend im Rathaussaal ihr Können. Die Klavierlehrer Wolfgang und Sieglinde Ziegler, Klara Bäumler und Daniele Ermer hatten die Kinder auf die Auftritte vorbereitet.

    Moosbach. (gi) Die Schülerinnen Sarah Kölbl und Viktoria Stefinger eröffneten vierhändig am Klavier das bunte Programm. Es folgten Andreas und Mutter Jenny Hofmeister mit einem Scherzo. Mit ihren Geigen und einer Sonata von Hook gefiel das Flötenensemble Schmid.

    Paula Schießl spielte eine „Tarantella in Blue“ am Klavier. Leonie Reil (Scherzo) und Sarah Kölbl (Clowns) brachten Schwung in den Saal. „Gathering Peascods“ hieß das Stück, das Thomas Schweigl mit seiner Trompete hören ließ. Julian Stefinger hatte die Kriminalmusik von Mike Schoenmehl am Klavier einstudiert.

    Am gleichen Instrument überzeugten auch Philipp Seidl mit einer Sonatine, Noah Kolzenburg mit dem flotten Stück „Die Wut über den verlorenen Groschen“ von Ludwig van Beethoven und vierhändig Katharina und Luzia Stefinger mit einem Mitternachtstango. Dazwischen erklang eine Sonatine der Geigerin Anna Uhlschmid.

    Luzia Stefinger entpuppte sich im Verlauf des Klavierabends als Hauptakteurin. Sie spielte das „Rondo alla turca“ auf Klavier vonWolfgang Amadeus Mozart, „Andante“ des Komponisten Franz Gleißner aus Neustadt/ WN, eine Romanzemit der Geige von Charles Dancla oder den flotten „Pepperoni Rag“ von Martha Mier. Weitere Solisten des Abends waren Lena Hartung mit ihrer Klarinette („Last of the summerwine“ von Hazlehurst) sowie Jenny Hofmeister („Prayer of Peace“ von Mohrs) und Leona Kappl („River flows in you“), beide am Klavier.

    Das Flötenensemble glänzte mit den Stücken „I love fried potatoes“ und „Song for a young lady“. Flott und frech spielten Julian, Paula und Leonie am Piano den „Triple Dip“ von Robert Vandall. Sophia Simon zeigte mit „Menuett und Musette“ von Johann Sebastian Bach ihr Können mit der Geige. Michael Lindner spielte „Hannahs Lied“ von Sven Voolstra amKlavier.

    Fortgeschrittene Klaviersolisten waren Christina Feil mit „Smile on your face“ von Voolstra, Ludwig Kraus mit dem „Liebestraum“ von Franz Liszt und dem „Walzer cis- Moll“ von Frédéric Chopin. Simon Lehner glänzte auf seiner Klarinette mit der irischen Weise „Sally Gardens“. Mit weiteren fünf Klavierstücken ging ein sehr unterhaltsames Konzert zu Ende: Frieda Hermann spielte „I’ll be there“, Veronica Kellermann „Lebenslinien“ von Michael Gundlach, Hannah Enslein „Love with Passion“, ebenfalls von Gundlach, Charlotte Simon und Leonie Reil „Gipsy Life, Csardas“ von Vittorio Monti, und nochmals trat Ludwig Kraus auf und beendete das Konzert mit dem „Ungarischen Tanz“ von Johannes Brahms.

    Der Leiter der Musikschule, Wolfgang Ziegler, sprach den Solisten für ihre Leistungen Lob und Anerkennung aus. Das Klavier habe an der Einrichtung eine besondere Bedeutung als Hauptinstrument. Mehr als 50 Schüler werden an dem Instrument ausgebildet. „Ich bin stolz, solche guten Musiklehrer zu haben“, sagte Ziegler.

    (c) Der Neue Tag